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Handelsblatt.com: Mehr als lustige Werbefilme.

In seinem Gastbeitrag erklärt Martin Oetting an ausgewählten Fallbeispielen, wie virales Marketing funktioniert. Virales Marketing ist demnach vor allem dann effektiv, wenn die Mundpropaganda direkt in das Angebot integriert wird und nicht nur als Nachgedanke durch Werbung entstehen soll. Außerdem machen Kunden vor allen Dingen dann Mundpropaganda für ein Produkt bzw. eine Dienstleistung, wenn sie eine persönliche Beziehung zum Unternehmen verspüren. Gefördert wird dies, wenn man ausgewählten Kunden exklusive Leistungen bzw. Informationen zur Verfügung stellt, sie mitwirken lässt und ihnen somit die Möglichkeit eines Wissensvorsprungs bietet.

“Einen skalierbaren Kanal zur Rekrutierung solcher Markeninsider bietet die Firma trnd in München. Über eine Datenbank mit 35 000 Mitgliedern werden interessierte Leute zu Marketingprojekten von Nivea, Opel oder Wrigley eingeladen. Ausgestattet mit exklusiven Vorinformationen können sie neue Produkte mit Freunden testen, anderen davon erzählen, auf Blogs darüber schreiben und damit Mundpropaganda-Wellen auslösen.”

Den kompletten Artikel finden Sie hier als pdf.

handelsblatt_mehralslustigewerbefilme_070601.pdf