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Kultur SPIEGEL: “Und sie kriegen uns doch.”

In der KulturSpiegel-Ausgabe vom 30.6.2008 schreibt Tobias Becker ab Seite 14 über unterschiedliche alternative Werbeformen. Auch über trnd wird berichtet:

“Die Agenturen casten daher Trendjunkies - und schicken ihnen vor Markteinführung neue Produkte samt exklusiver Informationen. In Internet-Blogs und in privaten Gesprächen berichten sie dann von den Produkten. ‘Das soll keine Werbung sein. Die Tester werden nicht bezahlt und dürfen ihre ehrliche Meinung kundtun’, sagt der trnd-Vorstand Torsten Wohlrab. Andererseits: Ausgewählt werden neophile Menschen, die eine Affinität haben zum jeweiligen Produkt. Dass sie es vor Markteinführung bekommen, fördert ihren sozialen Status innerhalb einer Gruppe - und mithin ihre Begeisterung für das Produkt. Verstärkt wird dies durch die mitgesendeten Informationen - ‘Geschichten, die es wert sind, weitererzählt zu werden’, sagt Wohlrab. Das Ergebnis: embedded Tester.”

Den ganzen Artikel kann man hier auch online abrufen.