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Artikel in der Kategorie 'Presseecho'

Kontakter: “trnd-Projektetat von Unilever.”

Der Kontakter kündigt die neue Kampagne von Unilever mit trnd an, bei der „Dove Intensiv Pflege“, eine Produktserie für trockene Haut, mittels Mundpropaganda beworben werden soll. Die 1000 testenden Frauen aus der trnd-Community mit 55. 000 Mitgliedern wurden bereits mit Produkten zum Selbsttesten und Produktproben zum Weiterverteilen eingedeckt. In einem eigenen Blog und im Gespräch mit Freunden sollen die trnd-Partner über ihre Erfahrungen mit Dove berichten.

Horizont.net: “Trnd macht jetzt auch von Hamburg aus Mundpropaganda”

Die Horizont hat in ihrer Online-Ausgabe am 21.02. vom neuen trnd-Büro in Hamburg unter der Leitung von Björn Ognibeni berichtet: “Nach München und Berlin geht die Mundpropaganda-Marketing-Agentur Trnd mit einem dritten Standort in Hamburg an den Start. In der Hansestadt konzentriert sich Trnd auf den Bereich Consulting. Mit diesem neuen Serviceangebot vermittelt die Agentur mit Seminaren und Beratungsangeboten das nötige Wissen für plan- und messbares Word-of-Mouth (WOM)-Marketing.”

Die gesamte Meldung findet sich hier.

W&V: “Mehr Marken-VIPs”

Die W&V berichtet in ihrer Ausgabe 8/2008 über das neue Hamburger trnd-Büro unter der Leitung von Björn Ognibeni:

“Björn Ognibeni gilt als deutscher Mister Web 2.0. Als freier Berater für Agenturen und Unternehmen tätig, preist er landauf landab die Vorzüge des Mitmach-Marketings. (…) In Hamburg gründet er nun trnd Consulting. Der neue Geschäftsbereich vermittelt mit Seminaren und Beratungsangeboten Unternehmen und Agenturpartnern Know-How für Mundpropaganda-Marketing.”

DIE ZEIT Online: “Danke für den Spam!”

Torsten Klenz berichtet in der Online-Ausgabe der ZEIT über den leicht missglückten Viral-Marketing Ansatz der Hamburger FDP und befragt dazu auch Martin Oetting, Leiter Forschung bei trnd.

Unter anderem heißt es in dem Text: “‘Es ist ein Mythos unter Werbern, dass es reicht, ein Video hochzuladen und drei Mails zu verschicken, um eine Kampagne zu starten’, erklärt Martin Oetting, der sich bei der Agentur trnd auf die digitale Mundpropaganda spezialisiert hat. Heute sei der Markt mit Zehntausenden von lustigen Filmchen übersättigt: ‘Wer gegen die Videos auf YouTube anstinken will, muss sich schon sehr anstrengen’. Das Spiel mit verdeckten Identitäten hält Oetting für unprofessionell: ‘Wenn man mit Webloggern spricht, sollte man mit offenen Karten spielen.’”

Brand Eins: “Von Freund zu Freund”

Thomas Ramge schreibt in der Februarausgabe der Brand Eins über Marketingansätze, die weniger darauf setzen, Markenbotschaften massenmedial in den Markt zu pressen, sondern die Kunden oder Konsumenten dazu einladen und motivieren, bei der Verbreitung der Markenbotschaft zu helfen.

trnd wird im Text vorgestellt, es geht dabei unter anderem um die Motivation von Menschen, sich an Marketingprojekten zu beteiligen: “Martin Oetting kennt viele Antworten. Eine lautet: ‘Weil Menschen gern über Produkte reden und weil sie als Tester zeigen können, dass sie Informationsvorsprung haben.’ Das vermutlich wichtigere Motiv dürfte sein: ‘Weil sie spüren, dass sie als Kunden ernst genommen werden, weil ihre Anregungen tatsächlich den Adressaten erreichen und aus Einweg-Kommunikation wieder ein echter Dialog zwischen Hersteller und Kunden entsteht.’ Bei Trnd-Kampagnen wird deshalb jeder Kommentar, jede Frage, jede Anregung eines Produkttesters umgehend und persönlich per E-Mail beantwortet. Die kommunikative Schwäche vieler Unternehmen ist eine Chance für diejenigen, die es besser machen.”

FAZ: “Sich die Werbung vom Mund absparen.”

Der Artikel über Mundpropaganda im Marketing. Nach Martin Oetting, Leiter der Komunikation und Beratung bei trnd ist Mundpropaganda “genau das, was konventionelle Werbung nicht ist: Beliebt, glaubwürdig und zielgenau.”

Oetting geht auf die Unterschiede zwischen viralen Kampagnen und Mundpropagandakampagnen ein und erklärt, wie diese im trnd-Netzwerk mit insgesamt 55.000 Mitgliedern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ablaufen: “Wir schicken denen Produkte zu, die in der Regel noch nicht auf dem Markt sind und die sie in den folgenden Wochen mit Freunden und Bekannten testen. Über ihre Erfahrungen schreiben sie Berichte und veröffentlichen Beiträge auf einer Internetseite.”

Internet World Business: “Marketing für Start-ups.”

Der Artikel beschreibt den neuen Marketingseservice “express-test” , den die Münchner Word-of-Mouth-Agentur trnd eingeführt hat. Der Service wurde vor allen Dingen ins Leben gerufen, um auch jungen Fimren mit kleinerem Budget bei ihrem Marketing zu helfen: “Der express-test basiert darauf, dass aus der trnd Community interessierte Multiplikatoren gewonnen werden, mit denen gemeinsam das Produkt auf sein Mundpropaganda-Potenzial analysiert wird und von denen wertvolle Informationen für die künftige Word-of-Mouth-Marketingstrategie gewonnen werden.”

Personalmagazin: Web 2.0: Drei Blicke von außen.

Der Artikel gibt drei verschiedene Expertenmeinungen zu den Chancen für Web 2.0 in der Personalarbeit wieder. Martin Oetting, Spezialist für Mundpropaganda-Marketing sieht das Potential des Web 2.0 darin den Dialog mit der Marke zu organisieren, in dem Unternehmen „die Meinungsführer im Web 2.0 auch zu Fans ihrer Marke machen.“ Oetting betont jedoch, dass zu dem Gelingen einer Web 2.0-Strategie die Mitarbeiter eines Unternehmens gewonnen werden müssen, denn „wer im Web 2.0 in Sachen Arbeitgebermarke punkten möchte, braucht den Enthusiasmus im eigenen Haus.“

Max: Dich steck ich an.

Der Artikel beschreibt wie Firmen heutzutage über das Internet virale Botschaften verbreiten. Dabei wird am Beispiel von trnd die Vorhergehensweise und Wirkung einer Mundpropaganda-Kampagne erklärt. “Anders als bei klassischer Werbung erhalten die trnd-Kontakte die Botschaft von Menschen, denen sie vertrauen, verbunden mit mehr Einblick als beim flüchtigen Hingucker im Werbeblock.”

Die Presse: Mundpropaganda: „Der Manta wurde kaputtgeredet“.

Der Artikel der österreichische Tageszeitung beschreibt die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Mundpropaganda durch Unternehmen. Nach Martin Oetting von trnd sind viele Leute heutzutage aufgrund einer zunehmend komplizierten Welt darauf angewiesen, sich von Freunden und Bekannten Empfehlungen über Produkte geben zu lassen. Glaubwürdige Mundpropaganda erzielt man laut Oetting, ” indem man zu den richtigen Leuten die richtige Beziehung aufbaut ­ zu Meinungsbildnern, Fans, Enthusiasten. Diese Fans gelte es zu binden und zu VIPs zu machen, indem sie mitentscheiden, welche Werbung geschaltet wird oder indem sie Produkte testen. [ ] Der Effekt: Die Leute fühlen sich privilegiert.¹ Das wirke sich auf die Mundpropaganda aus. ”