Artikel in der Kategorie 'Presseecho'
FAZ: “Sich die Werbung vom Mund absparen.”
Der Artikel über Mundpropaganda im Marketing. Nach Martin Oetting, Leiter der Komunikation und Beratung bei trnd ist Mundpropaganda “genau das, was konventionelle Werbung nicht ist: Beliebt, glaubwürdig und zielgenau.”
Oetting geht auf die Unterschiede zwischen viralen Kampagnen und Mundpropagandakampagnen ein und erklärt, wie diese im trnd-Netzwerk mit insgesamt 55.000 Mitgliedern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ablaufen: “Wir schicken denen Produkte zu, die in der Regel noch nicht auf dem Markt sind und die sie in den folgenden Wochen mit Freunden und Bekannten testen. Über ihre Erfahrungen schreiben sie Berichte und veröffentlichen Beiträge auf einer Internetseite.”
Internet World Business: “Marketing für Start-ups.”
Der Artikel beschreibt den neuen Marketingseservice “express-test” , den die Münchner Word-of-Mouth-Agentur trnd eingeführt hat. Der Service wurde vor allen Dingen ins Leben gerufen, um auch jungen Fimren mit kleinerem Budget bei ihrem Marketing zu helfen: “Der express-test basiert darauf, dass aus der trnd Community interessierte Multiplikatoren gewonnen werden, mit denen gemeinsam das Produkt auf sein Mundpropaganda-Potenzial analysiert wird und von denen wertvolle Informationen für die künftige Word-of-Mouth-Marketingstrategie gewonnen werden.”
Personalmagazin: Web 2.0: Drei Blicke von außen.
Der Artikel gibt drei verschiedene Expertenmeinungen zu den Chancen für Web 2.0 in der Personalarbeit wieder. Martin Oetting, Spezialist für Mundpropaganda-Marketing sieht das Potential des Web 2.0 darin den Dialog mit der Marke zu organisieren, in dem Unternehmen „die Meinungsführer im Web 2.0 auch zu Fans ihrer Marke machen.“ Oetting betont jedoch, dass zu dem Gelingen einer Web 2.0-Strategie die Mitarbeiter eines Unternehmens gewonnen werden müssen, denn „wer im Web 2.0 in Sachen Arbeitgebermarke punkten möchte, braucht den Enthusiasmus im eigenen Haus.“
Max: Dich steck ich an.
Der Artikel beschreibt wie Firmen heutzutage über das Internet virale Botschaften verbreiten. Dabei wird am Beispiel von trnd die Vorhergehensweise und Wirkung einer Mundpropaganda-Kampagne erklärt. “Anders als bei klassischer Werbung erhalten die trnd-Kontakte die Botschaft von Menschen, denen sie vertrauen, verbunden mit mehr Einblick als beim flüchtigen Hingucker im Werbeblock.”
Die Presse: Mundpropaganda: „Der Manta wurde kaputtgeredet“.
Der Artikel der österreichische Tageszeitung beschreibt die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Mundpropaganda durch Unternehmen. Nach Martin Oetting von trnd sind viele Leute heutzutage aufgrund einer zunehmend komplizierten Welt darauf angewiesen, sich von Freunden und Bekannten Empfehlungen über Produkte geben zu lassen. Glaubwürdige Mundpropaganda erzielt man laut Oetting, ” indem man zu den richtigen Leuten die richtige Beziehung aufbaut zu Meinungsbildnern, Fans, Enthusiasten. Diese Fans gelte es zu binden und zu VIPs zu machen, indem sie mitentscheiden, welche Werbung geschaltet wird oder indem sie Produkte testen. [ ] Der Effekt: Die Leute fühlen sich privilegiert.¹ Das wirke sich auf die Mundpropaganda aus. ”
MediaNet: Web 2.0 wirkt ebenso offline, in der realen Welt.
Das Web 2.0 wird in der Presse derzeit vor allem als experimentelle Spielwiese für innovative Marketingprojekte gehandelt. Bei der österreichischen MediaNet gibt es aktuell ein kurzes Interview mit Martin Oetting von trnd, der die These vertritt, dass das Web 2.0 ein weiteres Potenzial bietet, nämlich die Möglichkeit, positive Mundpropaganda für die eigene Marke zu unterstützen: “[…] diese Beziehungspflege hilft mit, eine stetig wachsende Gruppe von loyalen Fans aufzubauen. Solche Leute haben einen intensiveren Bezug zum Unternehmen dadurch, dass sie im direkten Austausch mit den Mitarbeitern stehen und über Insiderinformationen verfügen. Das wissen sie zu schätzen und das zahlen sie zurück in Form von Loyalität sowie in Form von Mundpropaganda und Empfehlungen.”
Hier finden Sie den vollständigen Artikel: www.medianet.at
Wirtschaftswoche: Verkaufe dich selbst!
Die Werbeindustrie setzt immer häufiger auf virale Marketingstrategien, um Produkte bzw. Dienstleistungen bekannt zu machen. Die Techniken für virales Marketing eignen sich nicht nur für Unternehmen, sondern lassen sich auch ideal für das Eigenmarketing anwenden. Der Artikel erklärt anhand von sieben viralen Strategien, wie man Selbstmarketing für die eigene Karriere erfolgreich einsetzten kann. Mundpropaganda-Spezialist Martin Oetting gibt dazu Beispiele aus seinen Studien sowie bisherigen Mundpropaganda-Projekten, die er mit der Mundpropaganda-Agentur trnd umgesetzt hat.
Hier finden Sie den kompletten Artikel als pdf zum Download.
One-to-One: DMMK debattiert über E-Marketing.
Am 30.07.2007 berichtet die One-to-One über den diesjährigen DMMK-Kongress. Unter der These, dass der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden im Internet entschieden wird, kommen verschiedene Sprecher der Konferenz in Zitaten zu Wort.
Unter anderem heißt es dort: “Martin Oetting von der Mundpropaganda-Agentur trnd ist überzeugt, dass ‘man sich Meinungsführer selber bauen kann’. Einerseits sei es wichtig, eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, andererseits brauche man Produkte, über die ‘es sich zu reden lohnt.’”
Den vollständigen Vortrag von Martin Oetting kann man auf der Seite des DMMK ansehen.
Horizont: Massenauflauf für Kreativität.
Olaf Kolbrück hat sich in der Horizont vom 26.07.2007 in einem Artikel mit dem neuen Thema ‘Crowdsourcing’ auseinandergesetzt. Die Grundidee dabei ist, dass Unternehmen künftig in ihrer Arbeit mit kreativen Marketingdienstleistern auch auf kreative Kollektive setzen können, die sich im Internet in entsprechenden Communities zusammenfinden und kollaborativ neue Design- und Werbelösungen für Marken erarbeiten können. Im Artikel heißt es unter anderem:
“Martin Oetting, Partner der Mundpropaganda-Agentur trnd, die kein kreatives Netzwerk bietet, sondern mit Agenturen und Unternehmen Kunden in Word-of-Mouth-Kampagnen einbindet, sieht vor allem einen Vorteil der Gemeinschaft: ‘Wer eine authentische Sprache und rauhe Sprache in der Kommunikation sucht, der wird vielleicht bei einer Community fündig, die leichter Ergebnisse produzieren kann, die weitab von eingefahrenen Wegen zwischen Marke und Agentur liegen.’”
Handelsblatt.com: Zuhören, bitte!
Mario Sixtus geht in dem Artikel auf die veränderte Kommunikationsstruktur zwischen Unternehmen und Kunden ein. Früher sendeten die Unternehmen ihre Werbebotschaft ohne auf die Meinungen ihrer Kunden zu hören. Heutzutage sind Kunden über das Internet in der Lage ihre eigene Erfahrungen über Produkte und Dienstleistungen in Form von Empfehlungen oder Warnungen untereinander auszutauschen. In seinem Artikel zitiert er Martin Oetting:
„ ‘Unternehmen ignorieren, wie wichtig die Kommunikation der Kunden untereinander ist’, sagt Martin Oetting, der mit seiner Firma Trnd für einen Mentalitätswechsel in Marketingabteilungen kämpft. ‘Das Internet schafft die Möglichkeit, den Kunden zuzuhören.’ Dass Oetting die Arbeit ausgeht, ist nicht zu erwarten. Wer 100 Jahre ins Megaphon gebrüllt hat, muss das Zuhören erst langsam wieder lernen.”
Hier gibt es den kompletten Artikel als pdf.
handelsblatt_zuhoeren-bitte_070709.pdf

