Erfrischung in der trnd-Zentrale.

Die warmen Temperaturen machen uns in der trnd-Zentrale Lust auf kühle Getränke. Da wir ja gern Neues ausprobieren, war heute der Trend "Cold Brew" dran. Mit kaltem Wasser gefilterter Kaffee ist das und trnd-Partnerin mel_sky hat ihn verkostet.

trnd-Partnerin mel_sky trinkt einen kalt gebrühten Kaffee. Erfrischend war es allemal, aber die Zubereitung benötigt dann doch ein bisschen Planung: Zunächst wird das Kaffeepulver mit kühlem Wasser vermischt und anschließend muss es mindestens 12 Stunden lang ziehen, bis es durch einen Papierfilter gegossen und genossen werden kann. Entscheidender Vorteil des Trend-Getränks zu herkömmlich zubereitetem Kaffee: es ist magenfreundlicher, da weniger Bitterstoffe und Säure gelöst werden als bei der Verwendung von heißem Wasser.

Mal sehen, ob sich der Trend bei uns durchsetzt - morgen probieren wir das Ganze noch mit Vanille-Eis aus. :)

Die nützlichsten Effekte der App "Pokémon GO".

Manchmal haben Produkte, die wir ausprobieren, Vorteile, die wir nicht erwartet hätten. Auch bei der Spiel-App "Pokémon GO" ist das der Fall.

In nur 50 Tagen wurde das App-Game Pokémon GO über 50 Millionen mal heruntergeladen.

Das Spiel, bei dem es darum geht möglichst jedes der 151 Wesen an echten Orten einzusammeln, ist für manche Freizeitspaß pur - andere können nichts damit anfangen. Doch egal ob Fan oder nicht, diese drei positiven Effekte verdienen einen Daumen hoch:

1. Spieler kommen in Bewegung. Für einige Funktionen des Spiels und um Pokémons zu finden, müssen Distanzen zu Fuß zurückgelegt werden. Dadurch bewegen sich die Spieler mehr, als ohne die App. Es macht sie fitter! Im Schnitt sollen ernsthafte Nutzer 4.000 Schritte mehr laufen, als ohne die App.

2. Tierheimhunde bekommen Gassi-Partner. Wer sowieso schon unterwegs ist, der kann auch einen vierbeinigen Partner mit auf die Pokémonjagd nehmen. Das dachte sich der Besitzer eines Tierheims in Indiana/USA und ermöglichte seinen Schützlingen so ein paar tolle, lange Spaziergänge.

3. Das Spielen tut der Psyche gut. Zu diesem Schluss kommen einige Psychologen, denn: Nutzer berichten, wie das Spiel sie ermuntert, nach draußen zu gehen und mit anderen in Kontakt zu kommen - einfacher als ohne den Anreiz "Pokémon GO".

Swiffer XXL Staubmagnet im trnd-Projekt.

Schön, dass die Marke Swiffer auf die Meinung der trnd-Community vertraut und wir sie ein weiteres Mal unterstützen können. Die Erfahrungen aus dem neuen trnd-Projekt mit dem Swiffer XXL Staubmagnet dürften vor allem für Haustierbesitzer spannend sein.

Swiffer XXL Staubmagnet im trnd-Projekt
Der Swiffer XXL Staubmagnet schließt 3x mehr Staub und Haare ein als herkömmliche Staubwischmethoden. Mit dem Teleskopstab erreicht er auch schwierige Stellen besonders einfach.

Stellvertretend für uns alle überzeugt sich ein Team aus 6.000 trnd-Partner in diesem Projekt selbst vom Swiffer XXL Staubmagnet - darunter auch viele Tierbesitzer. Sie teilen ihre Erfahrungen mit allen Interessierten im Bekanntenkreis, machen das Produkt noch bekannter und helfen auch der Marke selbst mit ihrem Feedback weiter.

Mehr zum Projekt könnt Ihr in den Swiffer Projektinfos lesen.

Rätsel: Was steckt hinter dem Bildertrio?

Bald geht ein neues trnd-Projekt an den Start - könnt Ihr schon vorher erraten, worum es gehen wird? Das Bildertrio unten verrät Euch drei Begriffe, die mit dem Produkt zu tun haben.

Bilderrätsel zum neuen trnd-Projekt

Habt Ihr eine Idee, welches Produkt im neuen trnd-Projekt ist?

Update: Vielen Dank an die fleißigen Miträtsler - Ihr lagt goldrichtig. Die drei Lösungswörter lauten "Teleskop", "Magnet" und "Haustiere". Das neue trnd-Projekt dreht sich nämlich um den Swiffer XXL Staubmagnet, der einfach und schnell Staub und Haare - zum Beispiel von Haustieren - einschließt. Schaut gleich in den Swiffer Projektinfos vorbei.

T-Shirt-Motive liegen auf der Straße.

Die besten Gespräche über Produkte entwickeln sich spontan. Das wissen wir trnd-Partner aus unseren Projekten – und eine Berliner Textildesignerin aus ihrer Arbeit auf der wortwörtlichen Straße.

  • Dieses Motiv druckt eine Designerin von einem Gullydeckel direkt aufs T-Shirt. (Bilder: www.raubdruckerin.de, www.postupstore.com)
  • Eine Vielzahl der Druckvorlagen findet sie auf den Straßen ihrer Heimatstadt Berlin.
  • Doch auch weltweit ist die sogenannte "raubdruckerin" schon über Designs gestolpert - z. B. in Lissabon.
  • Dieses Fahrrad-Motiv hingegen entstammt einem Pflasterstein in Amsterdam.

Mit einem Farbroller und ökologisch zertifizierter Farbe macht die selbsternannte "raubdruckerin" Gullydeckel und andere strukturierte Oberflächen zur Druckplatte. Anstatt in einem abgeschlossenen Atelier produziert sie ihre Kreationen also im öffentlichen Raum. Oft ergeben sich dabei Gespräche mit Passanten, die sich spontan Kleidungsstücke bedrucken lassen.

Inzwischen werden die Textilien auf einer eigenen Webseite sowie im Laden eines Designkollektivs vertrieben. Auch als Souvenir haben sich die Shirts bereits rumgesprochen: Beliebtestes Motiv ist ein Berliner Kanaldeckel mit Sehenswürdigkeiten der Stadt.