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trnd-Duell: Winterurlaub.

Bei Gesprächen mit Kollegen und Freunden gibt es momentan zwei Gruppen: Die einen ziehts so oft es geht auf Bretter oder Kufen, die anderen weiter weg in wärmere Regionen. Daher interessiert uns nun, was bei euch vorne liegt.

trnd-Duell

Die Turnschuhe mit Jahreskarte.

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich mal wieder was einfallen lassen: Zusammen mit diesen Turnschuhen erwirbt man gleichzeitig eine Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) machen öfter mal mit einfallsreichen Werbeaktionen und öffentlichkeitswirksamen Social Media-Auftritten auf sich aufmerksam. Nun entstand in Zusammenarbeit mit dem Sportartikelhersteller Adidas die BVG-Sonderedition eines Turnschuhs. Das Besondere: In seine Zunge ist eine Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel Berlins eingearbeitet.

Das Muster der BVG-Sitzbezüge findet sich außerdem an der Ferse und auf der Innensohle des "EQT Support 93/Berlin" wieder, das typische Gelb der BVG wird auch von den Schnürsenkeln aufgenommen. All dies macht das auf 500 Stück limitierte Modell zu einem begehrten Sammlerobjekt, das inzwischen bereits ausverkauft ist.

Quelle: BVG via Facebook

Gebärdensprache interaktiv gestalten.

Bei diesem Wörterbuch sind alle Interessierten zum aktiven Mitwirken eingeladen. Erklärtes Ziel des offenen Projekts ist die Integration von hörbehinderten Menschen.

Das offene Wörterbuch bringt sprechende und gebärdende Menschen näher zusammen. Das Wörterbuch zum Mitmachen sammelt neue Gebärden für noch nicht in Zeichensprache ausdrückbare Wörter sowie Varianten von bereits bestehenden Ausdrücken. Neue Vorschläge für Gebärden kann jeder selbst mithilfe der eigenen Webcam aufnehmen und sie dann einfach der Online-Datenbank von SignDict hinzufügen.

Das besondere Wörterbuch richtet sich an Gebärdende und alle Interessierten, die die Sprache erlernen möchten. Es soll als Nachschlagewerk und Lernhilfe dienen sowie die öffentliche Wahrnehmung der Gebärdensprache erhöhen. Ins Leben gerufen hat das Projekt der Sohn eines gehörlosen Paares, der sich schon früh ein solches Hilfsmittel für sich und andere wünschte.

Quelle: SignDict

Wir sagen Danke!

Heute ist internationaler Dankeschön-Tag. Den nehmen wir in der trnd-Zentrale zum Anlass, um uns bei einer ganz bestimmten Gruppe von Menschen zu bedanken: bei Euch.

Von München geht ein großes DANKE raus ins gesamte Deutschland, nach Österreich und in die Schweiz - an alle trnd-Partner die Tag für Tag eifrig an Projekten teilnehmen, sich engagieren, mitdiskutieren, ihre Freunde informieren, Meinungen einholen, ausführlich Feedback geben, tolle Fotos schießen und, und, und … Danke für Euer tolles Engagement, so machen wir unsere Arbeit erst richtig gerne! :blush:

Für wen oder was seid Ihr dankbar?

Die wichtigsten Marken im Jahr 2017.

Welche Marken deutschlandweit besonders wichtig sind, wird jährlich in einer Top-50-Liste festgehalten. Dabei geht der Trend auch weiterhin in die digitale Richtung:

Die üblichen Verdächtigen sind in der Top 50, erstellt von der internationalen Markenberatung "Prophet", wieder weit oben vertreten. Vor allem die mobile Verfügbarkeit über Handys oder Tablets scheint dabei ausschlaggebend. Auch der Aufbau eigener Communities und die erfolgreiche Verbindung von On- und Offline werden immer wichtiger, möchte eine Marke von ihren Kunden positiv wahrgenommen werden.

Für die aktuelle Liste wurden 11.500 deutsche Verbraucher zu mehr als 250 internationalen Marken aus 25 verschiedenen Produktbereichen befragt. Viele Marken, die wir in der Vergangenheit im Rahmen eines trnd-Projekts besser kennenlernen durften, sind dabei. Wer weiß – vielleicht, weil wir sie mit so viel Begeisterung in unserem Umfeld bekannt gemacht haben :wink:

Welche Marken kennt Ihr aus früheren trnd-Projekten?

Quelle: Prophet Brand Relevance Index

Ausmisten und Platz schaffen.

Alte Dinge loswerden liegt im Trend: um Raum für Neues zu schaffen oder einfach zurückgewonnenen Platz zu genießen. Für einen befreienden Jahresbeginn bietet sich das gerade an.

Es gibt viele Strategien, um sich von nicht mehr benötigten Dingen zu trennen: Bei einem 10-Tage-Programm etwa werden am ersten Tag ein Teil, am zweiten Tag zwei, am dritten Tag drei und so weiter entsorgt. So ist man am Ende stolze 55 Stücke losgeworden. Zusammen mit anderen die eigenen Sachen nach Altem und Übeflüssigem durchzusehen, hilft ebenfalls vielen. Denn alleine redet man sich häufig zu gerne ein, bestimmte Dinge früher oder später doch noch zu brauchen.

Helfen können auch gute Aussichten: Verkauft man Altes online oder auf Flohmärkten, kann man sich zum Beispiel vom Gewinn belohnen oder auf etwas Schönes sparen. Manche motiviert vielleicht eher, anderen Menschen etwas Gutes zu tun: Geld- und Sachspenden werden von vielen Organisationen immer dankbar angenommen. Vielleicht bekommt ein altes Lieblingsstück so sogar ein zweites Leben und wird für jemand anderen unverzichtbar.

Wie schafft Ihr Platz für Neues?

Energie sparen und nachhaltig produzieren.

Besonders im Winter wird uns bewusst, wie viel Energie wir durch Licht, Heizung & Co. verbrauchen. Umso schöner, dass der Trend vielerorts zum sparsameren Umgang sowie zur stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien geht.

In Norwegen wird beispielsweise seit einigen Jahren vermehrt intelligente Straßenbeleuchtung eingeführt. So gibt es etwa einen 9 km langen Abschnitt, an dem die Laternen nur dann zu 100 % leuchten, wenn tatsächlich ein Auto vorbeifährt – ansonsten regeln sie sich auf 20 % Lichtintensität herunter. Möglich machen das Radaranlagen, die herannahende Fahrzeuge rechtzeitig wahrnehmen.

Wie eine Straße selbst Energie erzeugen kann, ist aktuell in China zu sehen: Dort wurde vor Kurzem die erste Autobahn auf einem Teilstück mit Solarpanels ausgestattet. Diese liegen unter einem sonnendurchlässigen, befahrbaren Material. Die produzierte Energie kann z. B. für Beleuchtung verwendet werden oder in weiterer Zukunft für das Aufladen von Elektro-Fahrzeugen. Und auch die Untergründe selbst können leuchten – das haben wir euch schon mal in den toptrnds vorgestellt: Fahrradwege, deren Asphalt sich durch Tageslicht auflädt.

Welche Tipps habt Ihr für den bewussteren Umgang mit Energie?

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