Eine Wiege wie eine Autofahrt.

Autowerbung mal ohne Krach, Matsch und schrilles Design: Eine amerikanische Automarke greift bei ihrer neuen Marketing-Aktion in Spanien auf, dass viele Eltern ihren Nachwuchs regelmäßig "in den Schlaf fahren".

Für sie geht es in diesem Moment weniger um kraftstrotzende Motoren, viele innovative Funktionen oder einen extra großen Stauraum: Eltern fahren mit ihren Babys teilweise stundenlang um die Häuser, weil die leisen Motorengeräusche und die sanften Bewegungen der Fahrt ihre Kinder endlich friedlich einschlafen lassen.

Die Marke Ford setzt genau dort an und hat eine Kinderwiege entwickelt, die die Geräusche, Bewegungen und Lichter einer Autofahrt imitiert. Eltern können mithilfe einer App eine gewohnte Strecke „aufzeichnen“ und die Wiege ahmt deren Merkmale zu Hause genau nach. Natürlich sollen durch die Aktion Autos verkauft werden: Den Wiegen-Prototyp können Eltern gewinnen, indem sie das beworbene Auto Probe fahren.

Eigentlich doch eine clevere Idee, so eine Wiege. :) Was meint Ihr?

Sagt Eure Meinung im trnd-Markenbarometer.

Wir trnd-Partnern freuen uns, wenn wir mit Marken zusammenarbeiten können. Viele tolle Marken und Produkte haben wir daher bereits in trnd-Projekten unterstützt – und natürlich sollen es noch mehr werden. Dafür ist Eure Meinung im neuen trnd-Markenbarometer gefragt.

Sagt Eure Meinung im trnd-Markenbarometer.

Wie zufrieden seid Ihr damit, wie Marken Euch als Kunden ansprechen? Möchtet Ihr ihnen gern bei der Entwicklung neuer Produkte helfen? Wünscht Ihr Euch mehr Hintergrundinformationen zu neuen Produkten?

Wenn Ihr diese und ein paar weitere Fragen beantwortet, können wir noch mehr Hersteller vom „Marketing zum Mitmachen“ überzeugen und viele neue, spannende Projekte für die trnd-Community an Land ziehen. Also helft uns dabei: Meldet Euch im meintrnd-Bereich an und füllt das kurze trnd-Markenbarometer aus.

Vielen Dank – wir freuen uns auf spannende neue Projekte mit Euch! :)

Eine kulinarische Reise nach Südasien ...

... haben wir heute Mittag in der trnd-Küche unternommen:

Dal aus roten Linsen - ein traditionelles Gericht in Indien und Pakistan. Links: Unser selbstgekochtes Dal. Rechts: Taj Mahal in Indien.

Inspiriert von der aktuellen Gute-Laune-Frage hatten wir diese Woche in der trnd-Zentrale auch große Lust aufs Verreisen. Und so haben wir uns in der Mittagspause spontan die Ferne auf die Teller geholt – als Dal. Das ist ein traditionelles indisches/pakistanisches Gericht aus Hülsenfrüchten. Wir haben es mit roten Linsen zubereitet, dazu gab es Reis. Andere Varianten werden mit (Kicher-)Erbsen oder Bohnen gekocht. War sehr lecker. :relaxed:

Euch allen ein schönes Wochenende mit gutem Essen!

Pate sein für einen Wal.

Wie kann man ein Buch aus der Masse der Neuerscheinungen hervorheben? Der Aufbau Verlag hatte eine schöne Idee, um einen Roman rund um das Meer bekannt zu machen.

Patschaft für einen Wal als Aktion um ein Buch bekannt zu machen. Der Aufbau Verlag bringt ein neues Buch ins Gespräch. (Bildquelle Buch: www.aufbau-verlag.de/index.php/als-das-meer-uns-gehorte.html).

Eine WWF-Patenschaft für einen Wal – die konnte man im Vorfeld der Veröffentlichung von „Als das Meer uns gehörte“ gewinnen. Das passt gut, denn in dem Buch von Barbara J. Zitwer spielt ein Blauwal eine wichtige Rolle. Bis letzte Woche konnte man an der Verlosung der Patenschaft teilnehmen. Der Gewinner soll exklusive Einblicke in den Schutz der Wale bekommen.

Klingt nach einem spannenden Erlebnis und für Gesprächsstoff hat die Aktion sicherlich auch gesorgt - denn einen Wal als "Patenkind" zu haben ist ja schon etwas Besonderes.

Fans drehen Werbevideos für ihre Lieblingsmarke.

Ähnlich wie wir trnd-Partner vertraut die Marke Tesla zum Bekanntmachen ihrer Elektroautos ausschließlich auf persönliche Empfehlungen. Doch auf Wunsch eines Fans experimentiert die Marke jetzt ausnahmsweise mit einem klassischen Werbeformat.

Zum Teil sehr aufwendig produziert: Fan-Videos für Tesla. Zum Teil sehr aufwendig produziert: Fan-Videos für Tesla. (Bildschirmfoto: Video „Tesla - Fireflies“ von Sam O‘Hare auf vimeo)

So viel Begeisterung ist bemerkenswert: Viele Tesla Fans drehen privat inoffizielle Werbefilme für die Marke. Einige davon erregten auch die Aufmerksamkeit einer Fünftklässlerin, die Firmenchef Elon Musk daraufhin einen Brief schrieb. Ihr Vorschlag: Tesla sollte einen Wettbewerb veranstalten, darin die besten, selbstgemachten Werbespots küren und sie schließlich ausstrahlen.

Musk war spontan überzeugt und somit wurde – benannt nach der zehnjährigen Ideengeberin – Project Loveday ins Leben gerufen. Bis in den Mai können Privatpersonen Videos einreichen, die sich mit der Marke beschäftigen sowie ihrem Ziel, nachhaltige Energie zu etablieren. Die besten Werbespots der Fans werden anschließend auf offiziellen Tesla Medienkanälen verbreitet.