Licht und Schatten mit schöner Bedeutung.

Kürzlich sind uns diese besonderen Bilder einer Werbekampagne ins Auge gefallen. Sie spielen mit Licht und Schatten sowie mit unserer Wahrnehmung.

Drei besondere Fotografien - was steckt hinter ihnen?

Auf raffinierte Art und Weise wird in den Fotografien ein Thema angesprochen und verkörpert, für das sich zahlreiche Menschen engagieren und worüber die Initiatoren dieser Aktion informieren möchten. Es geht um etwas, das man sieht, das aber nicht abgebildet ist.

Erratet Ihr, wofür diese Motive werben könnten?

Eure Meinung in den Medien.

Viele trnd-Partner haben im März ihre Meinung zum digitalen Assistenzdienst Alexa in einer Umfrage abgegeben. Das Ergebnis ist nun in der Fachzeitschrift W&V abgedruckt.

Die Ergebnisse der Umfrage auf dem Blog im Detail. Ihr habt abgestimmt und die W&V hat es in der aktuellen Ausgabe gedruckt. (Quelle: http://www.kenottmann.com/wp-content/uploads/2017/04/wuv_15_17_04.jpg)

Im aktuellen Artikel "Helfer aus der Dose" geht es darum, wie sich Alexa als neuer Berührungspunkt zwischen Verbrauchern und Marken auf ihre Beziehung zueinander auswirkt. Da darf die Sicht der Konsumenten natürlich nicht fehlen. Und wir trnd-Partner haben den Redakteuren von W&V da natürlich gerne mit unserer Meinung weitergeholfen.

Wie die W&V die Meinung von uns trnd-Partnern eingebunden hat, zeigt das Bild anschaulich. Ihr gegenüber stehen Stimmen von Menschen, die selbst im Marketing arbeiten. Fazit: Beide Seiten sehen Potenzial in der neuen Technik, wenn sie ausgereift ist und richtig verwendet wird.

Herzlichen Dank an alle trnd-Partner, die ihre Stimme abgegeben und so zu dem Ergebnis beigetragen haben!

Einheimische machen Touristen zu Island-Profis.

Wer vor einer Reise das Internet nach Tipps befragt, bekommt häufig die Standard-Sightseeing-Liste. Island wollte das besser machen und die Reisenden auch für weniger bekannte Regionen begeistern - mit einer ungewöhnlichen Idee.

Sieben Isländer geben Reisetipps aus erster Hand. Sieben Isländer geben persönliche Reisetipps aus erster Hand und machen Urlauber zu Island-Profis.

Da immer mehr Urlauber nach Island kommen, wählte die Tourismusbehörde sieben Einheimische mit dem Namen Guðmundur oder Guðmunda (einem der beliebtesten isländischen Vornamen) aus, die sich bis Ende 2015 stellvertretend als Experten für ihr Land allen Fragen stellten. Sie bildeten sozusagen eine menschliche Suchmaschine, in der Reiseinteressierte neben allgemeinem Auskünften zu Land, Wetter und Leuten auch echte Insider-Tipps bekamen. Und somit eine ganz individuelle Reiseroute planen konnten. Das daraus entstandende Video verrät einige von Islands Geheimnissen.

Nun zeigt sich: Von der Aktion haben Urlauber und Einheimische gleichermaßen profitiert. Durch die Geheimtipps werden bekannte Touristenregionen entlastet, weniger bekannte Gebiete Islands erhalten mehr Besucher und Reisende können weiterhin genügend und günstige Unterkünfte finden. Übrigens, wer sich besonders gut auf seine Islandreise vorbereiten will, kann zusätzlich die Island Academy absolvieren. Auch über diese pfiffige Idee zur perfekten Reisevorbereitung haben wir natürlich schon berichtet.

Stadtführer, Internet oder Tipps von Einheimischen: Wie plant Ihr Eure Reisen am liebsten?

Werbung an besonders schönen Orten.

Die Marke Samsung wirbt mit einem übergroßen Smartphone genau dort, wo dies besonders oft zum Einsatz kommen könnte: Beim Fotografieren berühmter Sehenswürdigkeiten und toller Landschaften.

Auch Stonehenge gehört zu den ausgewählten Orten für die Marketing-Aktion von Samsung. Auch Stonehenge gehört zu den ausgewählten Orten für die Marketing-Aktion von Samsung. (Bild: www.flickr.com/photos/taylorherringpr)

Um zur Markteinführung auf sein großes Display aufmerksam zu machen, stellt Samsung ein 21 m² großes Modell seines neuesten Smartphones an 20 Orten in England auf. Diese wurden zuvor per Umfrage unter 2500 Briten als die schönsten Aussichtspunkte der Insel ermittelt - u. a. in London, St. Ives oder Snowdon.

Gerade weil der Blick dort eher selten Werbung gilt, kann die Marketingaktion überzeugen: Der dünne Rahmen des Gerätes stört zum einen kaum und gibt außerdem einen Ausblick darauf, wie das Motiv abfotografiert auf dem Telefon aussehen könnte. Bleibt eigentlich nur eine Frage:

Fotografiert Ihr besondere Orte auch mit dem Smartphone oder greift Ihr dort lieber zu einer Kamera?

Diese Weltkarte soll die Erde richtig(er) abbilden.

Manche Produkte scheinen perfekt - sie bieten augenscheinlich keinen Grund, etwas zu ändern. Die uns bekannte Weltkarte ist so ein Produkt. Ein aufmerksamer japanischer Architekt hat jedoch einiges an ihr zu verbessern.

Die AuthaGraph Weltkarte ist genauer als die uns bekannte, alte Abbildung der Erde. Die AuthaGraph Weltkarte ist genauer als die uns bekannte, alte Abbildung der Erde. Quelle: www.authagraph.com

Die Weltkarte, die wir aus Schulbüchern und gängigen Atlanten kennen, stammt vom deutschen Geographen Gerhard Mercator aus dem Jahr 1569. Was zwar bekannt ist, viele aber nicht wissen: Sie ist an einigen Stellen ziemlich ungenau und verzerrt. Dadurch wirken beispielsweise die Antarktis, Skandinavien und Russland riesig. Afrika hingegen wird in der Mitte gestaucht und Amerika franzt an den Enden aus.

Die neue und genauere Karte des Japaners Hajime Narukawa heißt AutaGraph. Sie berücksichtigt die Erdkrümmung und stellt so Größen- und Streckenverhältnisse richtig dar. AutaGraph lässt sich in verschiedene Formen bringen. Sie kann zum Globus gebastelt werden, aber auch zu anderen Körpern, wie zur Pyramide. Der Sinn dahinter: Landmassen und Gewässer so präzise und realitätsgetreu wie möglich abmessen zu können. AutaGraph wurde 2016 mit einem der begehrtesten Designpreise, dem Good Design Award ausgezeichnet und ist bereits seit 2015 in japanischen Schulbüchern zu finden.