Es gibt viele Strategien, um sich von nicht mehr benötigten Dingen zu trennen: Bei einem 10-Tage-Programm etwa werden am ersten Tag ein Teil, am zweiten Tag zwei, am dritten Tag drei und so weiter entsorgt. So ist man am Ende stolze 55 Stücke losgeworden. Zusammen mit anderen die eigenen Sachen nach Altem und Übeflüssigem durchzusehen, hilft ebenfalls vielen. Denn alleine redet man sich häufig zu gerne ein, bestimmte Dinge früher oder später doch noch zu brauchen.

Helfen können auch gute Aussichten: Verkauft man Altes online oder auf Flohmärkten, kann man sich zum Beispiel vom Gewinn belohnen oder auf etwas Schönes sparen. Manche motiviert vielleicht eher, anderen Menschen etwas Gutes zu tun: Geld- und Sachspenden werden von vielen Organisationen immer dankbar angenommen. Vielleicht bekommt ein altes Lieblingsstück so sogar ein zweites Leben und wird für jemand anderen unverzichtbar.

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