Wie leicht es sein kann, sich für Tiere zu engagieren, zeigen uns zum Beispiel diese Initiativen. Über Tierheimhelden können Tierheime ihre Bewohner vorstellen und diese deutschlandweit an zukünftige Herrchen und Frauchen vermitteln. Dadurch ist die Chance größer, dass Mensch und Tier dauerhaft zusammenpassen. Anders das Start-up Hektar Nektar: Es möchte, innerhalb von zehn Jahren die Zahl der Bienen in Österreich und Deutschland um 10 % steigern. Dafür unterstützt das Projekt Jung-Imker mit einem kostenlosen Starter-Set.

Auch beim Land der Tiere kann man sich für den Tierschutz einsetzen: Auf einer Fläche von etwa 13 Fußballfeldern leben dort Tiere von überall. Dort gibt es regelmäßig Workshops, vegane Kochkurse und andere Bildungsangebote. Wer möchte, kann sich auf dem Hof bei den anfallenden Arbeiten einbringen. Bei allen drei Initiativen können Tierfreunde auch Patenschaften übernehmen. Ich finde, das sind alles schöne Möglichkeiten, respektvoll mit Tieren umzugehen und direkt zu sehen, was man mit seinem Einsatz bewirken kann.