In Norwegen wird beispielsweise seit einigen Jahren vermehrt intelligente Straßenbeleuchtung eingeführt. So gibt es etwa einen 9 km langen Abschnitt, an dem die Laternen nur dann zu 100 % leuchten, wenn tatsächlich ein Auto vorbeifährt – ansonsten regeln sie sich auf 20 % Lichtintensität herunter. Möglich machen das Radaranlagen, die herannahende Fahrzeuge rechtzeitig wahrnehmen.

Wie eine Straße selbst Energie erzeugen kann, ist aktuell in China zu sehen: Dort wurde vor Kurzem die erste Autobahn auf einem Teilstück mit Solarpanels ausgestattet. Diese liegen unter einem sonnendurchlässigen, befahrbaren Material. Die produzierte Energie kann z. B. für Beleuchtung verwendet werden oder in weiterer Zukunft für das Aufladen von Elektro-Fahrzeugen. Und auch die Untergründe selbst können leuchten – das haben wir euch schon mal in den toptrnds vorgestellt: Fahrradwege, deren Asphalt sich durch Tageslicht auflädt.

Welche Tipps habt Ihr für den bewussteren Umgang mit Energie?