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Weckruf vom Fischerboot.

Um morgens besser aus dem Bett zu kommen, bietet der Fischereiverband Japans in einer Marketing-Aktion den Weck-Service für Langschläfer an. Damit macht er auf den Beruf des Fischers aufmerksam und wirbt um Nachwuchs.

Aus elf aufgeweckten Fischern kann man seinen persönlichen Weckdienst wählen. Aus elf aufgeweckten Fischern kann man seinen persönlichen Weckdienst wählen. (Quelle: http://call.fishermanjapan.com)

Weil Fischer von Berufs wegen jeden Morgen schon sehr früh auf den Beinen oder vielmehr auf dem Wasser sind, können sie anderen einen wertvollen Dienst erweisen: Mit einem Anruf direkt vom Fischerboot wecken sie jeden, der den persönlichen Weckdienst gebucht hat. Dabei erfährt man gleich wie das Wetter auf See gerade ist und kann andere Informationen rund um den Beruf des Fischers oder den Fang des Tages einholen.

Auf der Homepage der Initiative kann man einen der dort vorgestellten Fischer wählen, damit er mit dem morgendlichen Anruf das pünktliche Erscheinen am eigenen Arbeitsplatz sichert. Die Wahl erleichtern Hörproben der Fischer, in denen sie sich kurz namentlich vorstellen sowie ihren Heimathafen nennen. Die clevere Aktion sorgt auf jeden Fall für Aufmerksamkeit und hoffentlich auch für den erhofften Nachwuchs.

Wie würdet Ihr Euch gerne wecken lassen?

Verpackung, die mehr kann.

Viele Käufer achten sehr auf die Verpackung eines Produkts und manchmal ist die sogar teurer als der Inhalt. Da darf sie ruhig zu etwas mehr gut sein - wie bei diesen tollen Ideen:

  • Verpackungen mit praktischem Mehrwert: Der gefaltete Joghurtdeckel als Löffel für unterwegs oder ...
  • ... intelligente Verpackungen, die mithilfe verschiedener Technologien ...
  • ... über den Zustand des Inhalts informieren. (Quelle: www.yankodesign.com)

Ein Joghurt, dessen Deckel dank der richtigen Falttechnik zum Löffel für unterwegs wird. Fleisch- und Milchverpackungen, die mit zunehmender Färbung anzeigen, dass sich ihr Inhalt dem Ablaufdatum nähert. Mit diesen und weiteren cleveren Ideen leisten manche Verpackungen etwas mehr, als ihren Inhalt bloß vor den Einflüssen von Licht, Feuchtigkeit oder Luft zu schützen.

Es liegt einerseits im Interesse von uns Käufern, wenn Verpackungen noch einen weiteren Nutzen haben. Immerhin zahlen wir dafür und profitieren so von einem zusätzlichen Service. Andererseits ist es auch im Sinn der Hersteller, wenn ihre Produkte dadurch für uns Käufer interessanter werden.

Was sind Eure Ideen? Welchen zusätzlichen Nutzen könnten Verpackungen noch haben?

Kussexperiment im Kinosaal.

Weiche Lippen soll man küssen – das dachte sich wohl die Marke Labello und forderte zum Lippenbekenntnis auf. Wie das ablief, seht Ihr im Video:

Mit diesem Werbespot sorgt die bekannte Lippenpflegemarke schon seit ein paar Tagen im Internet für Aufmerksamkeit. Und ganz besonders heute – am internationalen Tag des Kusses.

Gefilmt wurde das Experiment in einem Hamburger Kino: Bevor der eigentliche Film losging, lasen die Zuschauer auf der Leinwand, wie passend es doch sei, sich im Kino zu küssen - vor allem, wenn man gemeinsam einen romantischen Film anschauen möchte. Dann ging das Licht aus und die Nachtsichtkamera an: Zu sehen sind verschiedene Paare, die Küsse oder ein Bussi auf die Wange austauschen. Das Licht geht wieder an und Labello spielt die Nachricht „Kiss more“ (dt.: Küsst öfter) auf die Leinwand. Eine Botschaft, die ich nur teilen kann. :kissing_heart:

Wie man aus Schmutz Werbung macht.

Plakate sind ein bewährtes Mittel, um auf Produkte aufmerksam zu machen. Ein Allzweckreiniger konnte jüngst allerdings noch besser für sich werben, als Reklametafeln entfernt wurden.

Werbung für AJAX in der Stockholmer U-Bahn. Quelle: ANR BBDO (http://www.anrbbdo.se/#!/the-work/82)

Vor Kurzem wurden in einer Stockholmer U-Bahnstation die Rahmen für Werbeplakate getauscht. Dabei kam an der Wand der Schmutz von knapp 60 Jahren zum Vorschein - für die Marke AJAX die optimale Gelegenheit, um den wartenden Fahrgästen direkt ein Bild von der Reinigungskraft ihres Produkts zu vermitteln.

Mithilfe von Schablonen putzte man über Nacht die Umrisse von AJAX-Flaschen, das Markenlogo und den Spruch „Effektive Reinigung“ in Schwedisch auf die schmutzigen Fliesen. So entstand der Eindruck eines Plakats an der Stelle, wo tatsächlich gar keins mehr hing – und die Produktvorführung machte noch besser auf die Marke aufmerksam als gewöhnliche Werbung.

Wie originell muss Außenwerbung sein, um Euch anzusprechen?

Übrige Speisen zu günstigen Preisen.

Schon wieder eine tolle Erfindung, um überschüssiges Essen noch unter die Leute zu bringen: Per App kann man gegen Abend preisreduzierte Mahlzeiten aus Lokalen reservieren.

Reste aus dem Restaurant oder Café zum günstigen Preis.

Apps wie „Too Good To Go“ oder „Resq Club“ gibt es schon seit einiger Zeit in anderen europäischen Ländern, nun verbreiten sie sich auch im deutschsprachigen Raum immer mehr. Der Sinn dahinter: Bereits zubereitete Speisen wie Sushi, Gebäck oder Essen vom Buffet vor dem Müll zu retten. Am Abend werden sie über die App zu einem günstigeren Preis angeboten, können direkt bezahlt und vorbestellt sowie später im Lokal abgeholt werden.

In der trnd-Zentrale sind wir natürlich immer dafür, dass Produkte auch verwendet und probiert werden sollten. Und ganz besonders, wenn es ums Essen geht, vermeiden wir es gern, Übriggebliebenes wegzuwerfen. Bleibt nur die Frage, ob das dann auch immer den eigenen Geschmack und Appetit trifft.

Würdet Ihr eine kleinere Auswahl in Kauf nehmen, um Essen vor dem Müll zu bewahren?

Schüler werben für das Watt.

Schützen und erhalten, was einem am Herzen liegt, indem man es bekannt macht: Zwei nordfriesische Schüler bewerben das Weltkulturerbe Wattenmeer, um auf seinen Wert hinzuweisen.

Die beiden Brüder Artur und Rasmus ergriffen kurzerhand die Initiative, um ein Stück ihrer Heimat und des internationalen Weltkulturerbes zu schützen: Mit ihrem selbst gemachten Video werben sie für den Erhalt und Schutz des einzigartigen Lebensraums Wattenmeer. So wollen sie auf dessen besonderen Wert und die Lage der Meere im Allgemeinen aufmerksam machen.

Hintergrund der Aktion war der Internationale Tag des Meeres 2017 und die zu diesem Anlass erstmals in New York stattfindende "Ocean Conference" (dt.: Ozean Konferenz) der Vereinten Nationen zur Rettung der Meere. Aktiv werden, weitersagen und so bekannt machen, was einem wichtig ist und gefällt: Dafür stehen auch wir als trnd-Partner - und finden die Aktion darum natürlich super!

@all: Wofür würdet Ihr Euch auf besondere Weise einsetzen?

Neue Namen für Produkte gesucht.

Wie Ihr vielleicht schon gehört habt, dürfen vegane Ersatzprodukte seit Kurzem nicht mehr so heißen, wie ihre Vorbilder aus tierischen Milcherzeugnissen. Wir in der trnd-Zentrale rätseln bereits, wie solche Produkte in Zukunft heißen könnten - und sind neugierig auf Eure Ideen.

Sojamilch, Tofukäse und Co. brauchen neue Namen.

Laut Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) dürfen Produkte, die ausschließlich aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen, keine Bezeichnungen wie diese mehr im Namen tragen: „Milch“, „Butter“, „Käse“, „Joghurt“, „Rahm“ oder „Sahne“. Denn diese Begriffe stehen für Erzeugnisse, die tierischer Herkunft sind. Damit es keine Verwechslungen gibt, darf es so etwas wie Sojamilch, Pflanzenbutter oder Tofukäse in Zukunft nicht mehr geben.

Einige Ausnahmen existieren: Beispielsweise behalten Kokosmilch, Kakao- oder Erdnussbutter ihre Namen. Tofuwürstchen oder Veggie Wurst ist davon aktuell noch nicht betroffen. Für die Milchprodukte müssen aber nun viele neue Namen her und da freuen wir uns schon wie die Schnitzel auf Eure Phantasie:

Wie würdet Ihr Tofukäse, Pflanzenbutter, Sojamilch, Hafersahne und Co. künftig nennen?