U by Camelia Ultra Binden im neuen trnd-Projekt.

In diesem Projekt sind die Frauen aus der trnd-Community gefragt: Wir lernen neue Binden kennen und überzeugen uns schon im Drogeriemarkt von ihrem Verpackungsdesign.

Jetzt informieren und bewerben: U by Camelia Ultra Binden im trnd Projekt.

Dank saugstarkem Kern und weicher Oberfläche bieten die U by Camelia Ultra Binden Frauen während ihrer Periode jetzt noch mehr Schutz und ein angenehmes Tragegefühl. Mit einem frechen Design sorgen sie außerdem für frischen Wind im Ladenregal.

3.000 trnd-Partnerinnen überzeugen sich selbst von den Ultra Binden normal oder lang und bewerten auch die Wirkung des Produktdesigns. Ihre Erfahrungen und Bindenpackungen teilen sie mit interessierten Freundinnen, Verwandten und Kolleginnen und machen U by Camelia so noch bekannter.

Mehr zu den Ultra Binden und dem neuen trnd-Projekt erfahrt Ihr in den U by Camelia Projektinfos.

Werbung, die man riechen kann.

Diese Neuigkeiten sprechen nicht nur Augen und Ohren, sondern auch unsere Nasen an: Mit etwas Technik und eigens kreierten Düften sollen wir uns besser an Werbung erinnern.

Duftmarketing setzt auf neue Reize: Auf der Rückseite von Displays oder Aufstellern ist ein Duftgerät angebracht (Bilder: www.duftmarketing.de). Duftmarketing setzt auf neue Reize: Auf der Rückseite von Displays oder Aufstellern ist ein Duftgerät angebracht (Bilder: www.duftmarketing.de).

Wir trnd-Partner können in unseren Projekten neue Produkte, wie Shampoos oder Parfüms, mit allen Sinnen erleben. Bei einem Prospekt oder Werbeflyer soll nun eine neue Technik die Sinne ansprechen. Denn "Aus den Augen, aus dem Sinn" lautet eine alte Erkenntnis: Generell merken wir uns Dinge besser, wenn wir sie über möglichst viele Sinne wahrnehmen. Die Firma Reima, die auch eigene Düfte für Unternehmen und Produkte entwickelt, hat nun duftende Prospektständer und Verkaufsdisplays vorgestellt.

Die Neuigkeiten können mit einem eigenen Duft befüllt werden und sollen diesen gleichmäßig im Raum verströmen: Wer Prospekte aus dem Ständer nimmt oder sich auf dem Display Werbung ansieht, nimmt gleichzeitig den ausgewählten Duft wahr. Die Inhalte der Werbung und der Duft werden in unserem Gehirn miteinander verknüpft - das nächste Mal, wenn uns der spezielle Duft in die Nase steigt, werden wir vermutlich an die gezeigte Werbung denken.

La Roche-Posay im neuen trnd-Projekt.

Das kann unsere Haut gut vertragen: In diesem Projekt lernen wir eine reichhaltige Pflege kennen, die auf Thermalwasser basiert. Unsere Erfahrungen teilen wir direkt mit der französischen Marke La Roche-Posay.

Jetzt informieren: trnd-Projekt mit TOLERIANE von La Roche-Posay.

Die Creme TOLERIANE Riche von La Roche-Posay ist für alle Hauttypen geeignet. Sie spendet insbesondere trockener, empfindlicher Haut unmittelbar Feuchtigkeit und beruhigt Irritationen sowie Hitzegefühle.

1.500 trnd-Partner können sich selbst von der hochverträglichen Creme überzeugen. Ihre Erfahrungen und Proben teilen sie mit Freunden, Verwandten, Bekannten und Kollegen und machen TOLERIANE Produkte so bekannter. Mehr erfahrt Ihr in den TOLERIANE Projektinfos.

Neuer Produktname, modernes Image.

Manchmal ändern sich Namen von Produkten, auch wenn wir sie schon lange kennen. Für uns ist das dann erstmal ungewohnt, für die Marken hingegen eine Möglichkeit, ihre Produkte besser zu platzieren.

Heißt sie nun dauerhaft "Capri-Sun"? (Foto: www.capri-sun.com)


"Raider" heißt seit 1991 "Twix", aus der "Juniortüte" wurde im April 1999 das "Happy Meal" und die Salzstangen einer bekannten Marke heißen seit Februar 2003 "Saltletts". Aktuellstes Beispiel: Das seit 1969 unter dem gewohnten Namen "Capri-Sonne" verkaufte Fruchtsaftgetränk heißt nun "Capri-Sun".

Was steckt dahinter? Unternehmen versprechen sich einen bestimmten Nutzen, wenn sie ihren Produkten neue Namen verpassen: Vermarktung und Verkauf sind einfacher, wenn die Ware in verschiedenen Ländern den gleichen Namen trägt. Bestimmte Sprachen haben außerdem eine eigene Wirkung - ein englischer Produktname etwa wirkt moderner, ein französischer eleganter.

@all: Sollten Produktnamen eher klar sein oder sprachlich verspielt?

Die Welt ein bisschen besser stricken.

Stricken als Hobby macht vielen trnd-Partnern Freude und ist wieder voll im Trend. Am allerbesten finde ich: Manche helfen sogar Anderen, indem sie etwas stricken.

  • trnd-Partnerinnen mel_sky und PollyA mit zwei bemützten innocent Smoothies, deren Wollmützen jeweils für eine kleine Spende stehen.
  • Diese Pullover stehen nicht nur den Plüsch-Pinguinen, die sie tragen. Sie haben auch eine nützliche Funktion (Bilder: penguinfoundation.org.au).
  • Bei dem Berliner Projekt "Helfen WOLLEn" kommt Gestricktes Obdachlosen zugute (Bild: www.facebook.com/helfenwollen).
  • Auf heimischen Flohmärkten ein Flop, im Internet top: Die Strickpuppen einer Oma bewirken Gutes (Bild: www.facebook.com/Knitforabetterworld).

Als ich neulich beim Einkaufen an den kleinen Mützchen auf Smoothie-Flaschen vorbeilief, konnte ich nicht anders: Zwei der verzierten Fruchtmix-Säfte musste ich mir gleich kaufen. Ihre "Kopfbedeckung" steht dafür, dass jeweils 20 Cent an die Caritas oder das Deutsche Rote Kreuz gehen, die sich mit den Spenden um ältere und bedürftige Menschen kümmern. Dabei überlegte ich, ob es noch weitere wolltätige - entschuldigt - wohltätige Stricker gibt und bin dabei auf diese tollen Projekte gestoßen:

  • Wer der australischen Penguin Foundation Phillip Island helfen möchte, strickt unter anderem kleine Pullover - für Pinguine. Sollten die kleinen Watschler mal wieder von im Meer schwimmendem Öl befreit werden müssen, dienen die Pullover als Schutz für die Tiere: Sie halten sie davon ab, sich das Öl selbst aus dem Gefieder zu putzen und es dabei zu verschlucken.

  • Das Berliner Projekt Helfen WOLLEn animiert dazu, für Berliner Obdachlose Kleidung in jeglicher Form zu stricken. So wollen die Initiatoren vor allem im Winter ein bisschen Wärme spenden.

  • Unter dem Titel Knit for a better world (dt. Stricke für eine bessere Welt) vertreibt ein Düsseldorfer die kleinen Strickpuppen seiner 92-jährigen Oma. Die Erlöse gingen zum Beispiel schon an ein Brunnen-Projekt in Uganda.