Ergebnis der Umfrage "Work-Life Balance".

Hier sind nun auch schon die Ergebnisse der letzten Umfrage zum Thema "Work-Life Balance". Vielen Dank an alle für die rege Teilnahme!

Welchen Stellenwert hat für Dich Arbeit im Leben? 74-gif 74 auf einer Skala von 0-100
 

Wie entspannst Du Dich am Besten von der Arbeit? (max. 2 Antworten) 32-gif 32% Sport treiben 32-gif 32% Mit Freunden feiern gehen 31-gif 31% In Ruhe lesen, Musik hören 25-gif 25% Fernsehen, DVD schauen 22-gif 22% Einfach nur faulenzen 16-gif 16% In die Natur gehen 14-gif 14% Selbst kochen, gut essen 13-gif 13% Familienleben genießen 04-gif 4% Yoga, autogenes Training u.ä.  

Wenn Du Dir einmal etwas richtig Gutes gönnen möchtest, was würdest Du tun? 44-gif 44% Wellness Wochenende gönnen 16-gif 16% Feines Essen mit Wein gönnen 16-gif 16% Party machen 16-gif 16% Shoppen gehen 06-gif 6% Sonstiges 02-gif 2% Eine gute Zigarre rauchen  

Was hältst Du von Yoga? 49-gif 49 auf einer Skala von 0-100  

Was hältst Du von aktiven Entspannungstechniken wie autogenem Training, etc? 56-gif 56 auf einer Skala von 0-100  

Hast Du ein Haustier? 43-gif 43% haben kein Haustier 19-gif 19% Katze 16-gif 16% Hund 08-gif 8% Sonstiges 05-gif 5% Fische 04-gif 4% Hase 04-gif 4% Vogel

Hier wurde es dann bei den sonstigen Haustieren ganz interessant. Neben zu erwartenden Schildkröten, Hamstern, Pferden, Hühnern und Meerschweinchen tauchten dann auch Exoten wie Bartagame (australische Eidechsen), andere Reptilien und Ameisen (!) auf.  

Welche Küche schätzt Du besonders? (max. 2 Antworten) 59-gif 59% Mediterran 52-gif 52% Asiatisch 28-gif 28% Traditionell Deutsch 17-gif 17% Mexikanisch 11-gif 11% Indisch 09-gif 9% Französisch  

Deine drei Lieblingsgetränke? 60-gif 60% Wasser 42-gif 42% Fruchtsäfte 33-gif 33% Kaffee 27-gif 27% Bier 24-gif 24% Teegetränke 23-gif 23% Cola 20-gif 20% Wein 20-gif 20% Milchgetränke 12-gif 12% Wellnessgetränke 08-gif 8% Sportgetränke 07-gif 7% Limo 06-gif 6% Energydrinks 05-gif 5% Sonstiges

Bei den sonstigen Getränken wurden öfters Cocktails, Soja-Drinks, Malzbier, Eistee und Matetee genannt.  

Wie stark achtest Du auf eine gesunde Ernährung? 65-gif 65 auf einer Skala von 0-100  

Wie gut schaffst Du die Balance aus Arbeit und Entspannung? 63-gif 63 auf einer Skala von 0-100  

Warst du schon einmal in einem Wellnesshotel? 70-gif 70% Nein, aber durchaus interessiert 21-gif 21% Ja 09-gif 9% Nein und auch kein Interesse  

Hast Du einen besonderen Trick, um die Balance aus Arbeit und Entspannung zu meistern, den Du uns verraten willst? Hier kamen Antworten wie z.B. Musik hören, Freundschaften pflegen, viel Sport treiben, Freizeit und Arbeit strikt trennen, viel schlafen (!), heißes Bad nehmen, mit Hund spazieren gehen und 2-3mal am Tag einen 10 Minuten Schlaf einlegen.

Buchvorstellung: Malcolm Gladwell - Tipping Point.

Und wieder mal eine kleine Buchvorstellung für alle trnd-Partner, die mehr über das Thema Mundpropaganda erfahren möchten.

Tipping Point

Heute am Start: Tipping Point von Malcolm Gladwell, dem New Yorker mit der lustigen Frisur. Das Buch ist im Jahr 2000 erschienen, für einige von Euch ist meine Buchvorstellung deshalb wahrscheinlich ein alter Hut. Tipp für diese Leserschaft: Gladwells neues Buch Blink! - allerdings erst heute per amazon in meinem Briefkasten eingetrudelt - deshalb kann ich dazu noch nix sagen.

Aber zurück zu Tipping Point: Gladwell stellt fest, dass sich neue Ideen, Trends oder soziale Verhaltensmuster ähnlich wie ein Grippevirus ausbreiten. Jahrelang sind nur ein paar Menschen davon betroffen und plötzlich kommt es innerhalb kürzester Zeit zu einer Massenansteckung. Die Schwelle, ab der die Ansteckung ausgelöst wird, nennt Gladwell den Tipping Point - ab hier beginnt die Sache zu kippen, die Lawine gerät ins Rutschen, der Flächenbrand breitet sich aus.

Interessanterweise findet Gladwell heraus, dass zum Überschreiten des Tipping Point weniger die groß dimensionierten Maßnahmen geeignet sind. Kleine und präzise Eingriffe haben dagegen die größten Auswirkungen. So ist es beispielsweise nachgewiesen, dass scheinbar so unbedeutende Maßnahmen wie die Reparatur von Straßenlaternen und das konsequente Entfernen von Graffiti die Verbrechensrate in Manhattan drastisch reduziert haben.

Das Buch ist ganz flott zu lesen und bietet viele Praxisbeispiele. Ab der Mitte kann man vielleicht etwas großzügiger drüberlesen ;-) Alles in allem aber sehr interessant und definitiv ein Klassiker der Mundpropaganda-Literatur.

Wie bereits bei der letzten Buchvorstellung werfe ich mal wieder 10 Freiexemplare für interessierte Leser in die Runde. Meldet Euch einfach direkt im Blog dahier unten und ich schicke Euch ein Gratis-Exemplar zu. Die trnd-Partner, die bei der letzten Buchvorstellung zum Zuge kamen, halten sich faiererweise zurück, würd ich vorschlagen - damit jeder mal drankommt ;-)

Ach ja: wenn Ihr das Buch gelesen habt, dann bin ich selbstverständlich neugierig auf Eure Meinung.

New Cards on the Blog.

Post aus USA: es schreibt uns die Gewinnerin headrebells der Reise nach New York mit Einkaufsgutschein im Apple Store. Weitere Infos und Fotos folgen noch. Hier schon mal die Karte:

USA Karte

Projektblogs für nutraxx und smart roadster.

Pünktlich zum Freitag gibt´s Neuigkeiten: zu den beiden laufenden Projekten nutraxx und smart roadster gibts je ein Projektblog. Dort können die Teilnehmer, aber auch alle anderen trnd-Partner über die Produkte/Projekte diskutieren. Hier die URLs - am besten gleich in den RSS-Reader kopieren.

nutraxx Projektblog als RSS-Feed

nutraxxblog

smart roadster Projektblog als RSS-Feed

roadsterblog

Und hier wie immer das obligatorische Launch-Foto von Bernd und mir, diesmal - damit wir alle Betriebssysteme mal durchhaben - in unserem Serverraum vor diversen Linux-Kisten (Debian Woody - Sarge in Planung).

launchfoto

Über sechs Ecken kennt jeder jeden oder die „Welt ist klein“

„Jeder kennt jeden über sechs Ecken.“ Hinter dieser Aussage steckt tatsächlich ein ganz interessantes Phänomen, das wissenschaftlich untersucht wurde.

Ursprünglich wurde das Phänomen von dem amerikanischen Psychologen Stanley Milgram in den 60er Jahren untersucht. Damals dominierte noch die Briefpost, so dass das Experiment mit Briefen und nicht mit E-Mails durchgeführt wurde ;-) Milgram gab Versuchspersonen einen Brief dessen Empfängeradresse der Versuchsperson völlig unbekannt war. Aufgabe war nun den Brief an einen Bekannten zu senden, von dem sie glaubten, dass er dem Adressaten näher stehen würde. Dieser sollte dann ebenso verfahren, bis der Brief schließlich sein Ziel erreichte. Solche Ketten bestanden durchschnittlich aus 6 Personen ("six degrees of separation"). In neuen Untersuchungen wurde das Experiment auch per E-Mail nachvollzogen.

Mehr Infos hierzu auch unter: Wikipedia und hier

Auch wenn die Ergebnisse durchaus kritisch zu betrachten sind und sicherlich keine allgemeingültige Aussage zulassen, dokumentiert sich hier doch sehr gut die Bedeutung von sozialen Netzwerken und deren Bedeutung. Natürlich auch im Hinblick auf Mundpropaganda.