KeyMission 360: Aufnahmen bearbeiten und teilen.

Actionreiche Abenteuer können mit der KeyMission 360 festgehalten, bearbeitet und geteilt werden. Dank der App „SnapBridge 360/170“ funktioniert das sogar sofort. So bekommen Freunde und Familie das Gefühl, fast mit dabei sein.

KeyMission 360: Aufnahmen bearbeiten und teilen. trnd-Partner Mali_Dava hat sich die "SnapBridge 360/170" App schon heruntergeladen.

Um die KeyMission 360 per Wi-Fi oder Bluetooth mit einem Smartgerät zu koppeln, lädst Du die App „SnapBridge 360/170“ herunter. Sie wurde speziell für die Action-Kameras KeyMission 360 und 170 entwickelt. Daher unterscheidet sie sich von der Standard-App „SnapBridge“, die für Spiegelreflexkameras geeignet ist.

In der App kannst Du auswählen, ob Fotos automatisch beim Fotografieren auf Dein Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden sollen oder ob Du nur ausgewählte Bilder übertragen möchtest. Für das Herunterladen von Videos ist es nötig, eine Wi-Fi Verbindung herzustellen.

Innerhalb der SnapBridge 360/170 App kannst Du Fotos und Filme auch bearbeiten: Gehe dazu in der Galerie auf die Einzelansicht. Oben neben dem Dateinamen kannst Du ein Stift-Symbol anklicken, mit dem Du in den Bearbeitungsbereich gelangst. Darüber hinaus kannst Du die KeyMission 360 mithilfe der App SnapBridge 360/170 auch fernsteuern.

Um Bilder und Filme auf dem Computer ansehen und bearbeiten zu können, steht die kostenlose Software KeyMission 360/170 Utility zur Verfügung. Diese ermöglicht es außerdem, 360-Grad-Videos mit einem Klick so zu speichern, dass sie bei YouTube hochgeladen werden können.

Wer ohne PC oder Mac Bilder und Videos bearbeiten und auf YouTube hochladen möchte, kann dies auch direkt über die SnapBridge 360/170 App durchführen.

@all: Welche Aufnahmen wollt Ihr mit anderen teilen?

6 Kommentare

noirnuanua • 04.01.17 - 14:48 Uhr

Super, ich werde dann in der nächsten Woche mein erstes Unterwasservideo aus der Karibik auf YouTube laden! :)

Mila • 04.01.17 - 15:01 Uhr

@noirnuanua: Das klingt zum Neidisch werden! ;) Wir sind schon sehr gespannt.

Trashmaster • 05.01.17 - 12:37 Uhr

Wie oft erwähnt, klappt das Pairing bei mir (iPhone 7) sehr schlecht. Der Hinweis in der App, dass man WLAN-Berechtigung freischalten soll/Kann für einen auf die falschen Seite im Menü und dann klappt es doch wieder nicht. Habe aufgegeben.
Fotos und Video werden per Hand gestartet und beendet und dann via Speicherkarte auf den Laptop überspielt. Das klappt nämlich sehr gut...

Gutscho • 05.01.17 - 21:11 Uhr

Die Fotos sehen aber komisch aus!!!
Braucht man dafür ein bestimmtes Programm oder sind die so??

totalburst • 09.01.17 - 14:28 Uhr

Muss mich Trashmaster anschließen, die Verbindung zwischen Snapbridge 360/170-App und iPhone ist eine Kunst für sich. Das Pairing über Bluetooth mag noch gut funktionieren, wenn auch nicht absolut zuverlässig. Die WLAN-Verbindung, die zur Fernsteuerung der Kamera nötig ist, bricht jedoch regelmäßig selbst aus nur wenigen Zentimetern Entfernung zwischen Smartphone und Kamera regelmäßig ab. Hier muss noch jede Menge Arbeit auf Seiten der Software geleistet werden. Einmal vernünftig verbunden, funktioniert jedoch alles so wie es soll und wie man es erwartet (und erwarten darf).

Mila • 10.01.17 - 09:20 Uhr

@totalburst: Vielen Dank für Dein umfassendes Feedback! Wir werden Deine Anmerkungen gern an das Nikon-Team weitergeben.

Carpa01 • 11.01.17 - 16:14 Uhr

Auch ich muss meine anfängliche Euphorie ein wenig eindämmen. Nachdem ich letzte Woche aufgrund einer Neuanschaffung von meinem Iphone 6 auf ein 7er Model umgestiegen bin klappt die Verbindung zur Kamera eher schlecht. Was vorhergehend kein Problem dargestellt hatte, braucht jetzt bis zu 10 Verbindungsversuche. Vielleicht liegt es auch an den Unterschiedlichen IOS Versionen die auf den Endgeräten installiert sind.

Erste Unterwasseraufnahmen in Naturseen konnte ich erfolgreich aufnehmen, diese sind Anschaubar qualitativ gut. Allerdings mit den gewölbten Linsen/Abdeckungen auffällig und Qualitativ minderwertiger.

Sobald die Lichtverhältnisse weniger gut ausfallen, fallen die Ergebnisse der Aufnahmen auch minderwertiger aus. Zum Teil sind diese nicht mehr zu gebrauchen, hier bin ich von Nikon anderes gewohnt. Aufnahmen in der Nacht zu Neujahr waren nicht zu gebrauchen und konnten nicht verarbeitet werden.

Im Punkto Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Verarbeitung brauch die Kamera sich nicht zu verstecken, auch mit dem mitgelieferten Zubehör war ich sehr zufrieden.

lemim • 11.01.17 - 21:32 Uhr

Fremdsoftware wie Theta+ (iOS) ist zum Bearbeiten 10000x besser als die unausgereifte Nikon-Software. Die Verbindungsabbrüche unter iOS sind einfach nur nervig. Hätte ich die Kamera für viel Geld gekauft, würde ich sie zurückgeben. Das ist noch kein Endstadium für ein Produkt in dieser Preiskategorie!

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