Seit 1989 wird kein fertiges Produkt der L’Oréal-Gruppe an Tieren getestet. Sie haben mit ihren Forschern die Entwicklung alternativer Testmethoden maßgeblich vorangetrieben und sind durch die von der L’Oréal-Gruppe entwickelte künstliche Haut, Episkin genannt, auch schon einen großen Schritt weiter: Sie ist mittlerweile vom Gesetzgeber als Alternativmethode anerkannt.
Nur beim Einsatz neuer Rohstoffe forderte der Gesetzgeber bis zum 10. März 2013 zur Sicherheit der Verbraucher, dass bestimmte Tests an Tieren durchgeführt werden, sofern es noch keine alternativen Testmethoden gibt.
Seit dem 11. März 2013 gilt in Europa ein Vermarktungsverbot von Kosmetika, deren Sicherheit im Tierversuch getestet wurde. Das bedeutet, dass ab diesem Datum in Europa die Sicherheit neuer Inhaltsstoffe für Kosmetika ausschließlich unter Einsatz alternativer Testmethoden belegt werden kann. Diese Regelung bezieht sich auf alle Produkte, die nach diesem Datum auf den Markt gebracht wurden.
L'Oréal war auf die gesetzlich verbindliche Frist vorbereitet und wird der neuen Regelung entsprechen. Seit dreißig Jahren investiert L’Oréal bereits in die Erforschung und Entwicklung alternativer Testmethoden. Daher ist L’Oréal auch weiterhin in der Lage, innovative und herausragende Beauty Produkte zu entwickeln. Informationen zu unserem Forschungsstand finden Sie unter www.loreal-alternative-testmethoden.de
Ausführliche Informationen zum Thema Tierversuche und alternative Testmethoden finden Sie auch auf der Seite des Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V.