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Nikon Spiegelreflexkameras: Highlights.

In den letzten Wochen sind 195 Foto-Interessierte trnd-Partner zu richtigen Experten in Sachen Spiegelreflexfotografie geworden und haben fleißig die beiden neuen Nikon Modelle D500 und D3400 ausprobiert.

  • 4 Wochen lang haben die trnd-Partner die Nikon D3400 und D500 entdeckt…
  • …dank der präzisen Autofokussysteme der Kameras, auch bei bewegten Motiven scharfe Bilder geschossen…
  • …die App 'SnapBridge' ausprobiert, um Bilder unmittelbar nach der Aufnahme aufs Smartphone zu übertragen…
  • …tolle Fotoeffekte ausprobiert…
  • …und auch unter schwierigen Lichtverhältnissen ausdrucksstarke Fotos gemacht.
  • Vielen Dank!

Die tollen Bilder in unserer Nikon D3400 und D500 Fotogalerie sprechen für sich und zeigen, dass die digitalen Spiegelreflexkameras in den letzten Wochen ständig im Einsatz waren und dabei so manches tolle Motiv einfangen konnten.

Ein großes Dankeschön geht an die 195 trnd-Partner, die mit vollem Einsatz die Nikon D3400 und D500 stellvertretend für die trnd-Community ausprobiert und viele schöne Momente auf Bildern festgehalten haben.

In Kommentaren, Testreportagen und Fotos haben sie ihre Erfahrungen mit der Nikon D3400 und D500 mit allen trnd-Partnern und anderen Fotografie-Interessierten geteilt und sie somit an ihren Erlebnissen und Bewertungen teilhaben lassen.

@all: Was waren Eure Highlights in unserem Projekt mit der Nikon D3400 und D500?

Nikon Spiegelreflexkameras: leistungsstarke Akkus.

Die Nikon Kameras verfügen über leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus, die sie besonders effizient nutzen. Mit kleinen Tipps kann die Akkulaufzeit zusätzlich verlängert werden.

Nikon D3400 und D500 - effizienter Akku

Für eine lange Akkulebensdauer sind die Nikon DSLRs bereits gerüstet: Die D3400 kann z.B. mit einer Akkuladung bis zu 1200 Einzelbilder aufnehmen. Beide Kameras stellen außerdem bei der Verwendung von Snapbridge per Bluetooth low energy eine besonders stromsparende Verbindung zum Smartphone her.

Neben sparsamen Technologien im Besonderen gibt es bei der digitalen Spiegelreflexfotografie aber auch allgemeine Tipps zum Stromsparen. Hier haben wir deshalb für alle Interessierten einige allgemeine Tipps zusammengestellt:

Display Einstellungen anpassen.
Das Display ist ein wesentlicher Faktor beim Stromverbrauch von digitalen Kameras. Schon wenn seine Helligkeit reduziert wird, lässt sich viel Energie sparen. Außerdem lässt sich auch die Bildanzeige nach dem Auslösen abschalten oder verkürzen sowie die Wartezeit bis zum Ruhezustand reduzieren. Das Display kann auch komplett ausgeschaltet und fürs Fotografieren nur der Sucher verwendet werden. Ebenfalls gilt es, längere Bildbetrachtungen zu vermeiden.

Blitz ausschalten.
Gerade die lichtstarken Nikon Kameras ermöglichen in vielen Situationen das Fotografieren ohne Blitz. Dieser kann auch deaktiviert und nur bei Bedarf zugeschaltet werden. So wird er nicht permanent einsatzbereit gehalten und verbraucht keinen Strom.

Kabellose Verbindungen deaktivieren.
Um noch mehr Strom zu sparen, kann die kabellose Datenübertragung per Bluetooth oder WiFi auch nur bei Bedarf zugeschaltet werden. Beide Kameras verfügen über einen Flugmodus, der alle drahtlosen Funktionen auf einmal deaktiviert.

@all: Welche Tipps für eine optimale Akkulebensdauer kennt Ihr noch?

Nikon Spiegelreflexkameras im Einsatz.

Bei 195 fotobegeisterten trnd-Partnern sind die Nikon D3400 und D500 in vollem Einsatz - egal ob beim Zoobesuch, auf dem Weihnachtsmarkt oder beim Familienausflug. Die Winterzeit bietet dabei besonders schöne Motive.

  • trnd-Partnerin Jerrylie hat mit der Nikon das Lichtspektakel "Christmas Garden" eingefangen.
  • Auch auf dem Familienausflug von trnd-Partnerin corsamade kam die Nikon zum Einsatz.
  • Und sogar beim Blockhelden Finale 2016 in der Boulderhalle Bamberg hatte trnd-Partner HansMaulwurf die Kamera dabei.

trnd-Partnerin Jerrylie hat mit der Nikon ein ganz besonderes Lichtspektakel in Berlin eingefangen:

Ich war im "Christmas Garden" um zu testen, ob die Nikon D3400 wirklich so gut fotografiert, wie versprochen wird. [...] Ich war begeistert. Ich hab schon einige Kameras getestet, aber die Nikon D3400 hat von allen die besten Fotos gemacht. Ob Automatik, ohne Blitz oder bei Nacht... diese Einstellungen haben super Fotos im Dunkeln gemacht. Und das alles ohne Stativ - Wahnsinn!"

Und für trnd-Partnerin tinchen76 stand ein Zoobesuch mit der Nikon D3400 an:

Wir sind heute extra wegen der Kamera mit den Kindern im Zoo gewesen :-) Ich muss sagen, das Teil ist der Hammer! Die Tiere waren teilweise weit entfernt, aber Dank dem Objektiv 70-300 kein Problem und man kann sie sich zu Hause in Nahaufnahme und gestochen scharf anschauen. Ich bin jetzt schon verliebt! Bilder sind in der Fotogalerie oder auf Intstagram unter tennistinchen76."

@all: Bei welchen Gelegenheiten kam die Nikon bei Euch schon zum Einsatz?

Nikon Spiegelreflexkameras: gestochen scharf.

Auslöser halb durchgedrückt und schon ist das Motiv scharf - die 195 trnd-Partner sammeln im Umgang mit der Nikon D3400 und D500 auch Erfahrungen mit dem Autofokus.

Nikon D3400 und D500 Autofokus

Die Nikon Spiegelreflexkameras verfügen über präzise Autofokussysteme, die selbst bei bewegten Motiven für scharfe Bilder sorgen. Der automatisch fokussierte Bildbereich wird im Sucher über Fokussmessfelder dargestellt.

Deren Auswahl kann man als Fotograf selbst treffen oder seiner Kamera überlassen. Die Nikon D3400 verfügt über 11 dieser Messfelder, bei der D500 lassen sich 25, 72 oder 153 einstellen - und folgendermaßen nutzen:

  • Die Einzelfeldsteuerung eignet sich insbesondere für unbewegte Motive: Die Kamera stellt auf den Bildausschnitt in einem manuell vorgewählten Messfeld scharf.
  • Die dynamische Messfeldsteuerung bietet sich für bewegte Motive an: Als Fotograf stellt man auf das manuell vorgewählte Messfeld scharf – verlässt das Motiv diesen Bereich, stellt die Kamera anhand der Daten aus benachbarten Fokusmessfeldern scharf.
  • Bei der automatischen Messfeldsteuerung erkennt die Kamera das Fokusmessfeld mit dem Motiv und stellt automatisch scharf.
  • Beim 3D-Tracking stellt die Kamera wie gehabt auf ein ausgewähltes Fokusmessfeld scharf. Wird dann der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gehalten und der Bildausschnitt verändert, wählt die Kamera nach Bedarf ein neues Messfeld. So stellt sie das Motiv kontinuierlich scharf.
  • Die D500 hat außerdem eine Messfeldgruppensteuerung. Dabei ergeben mehrere Messfelder eine Gruppe. Die Kamera stellt auf dasjenige Motiv scharf, welches von der Mehrzahl der Felder erfasst wird.

Tipp: Der Autofokus und die Fokusmessfelder lassen sich ganz einfach ausprobieren, indem man z. B. drei Gegenstände seitlich versetzt und in unterschiedlicher Entfernung zur Kamera aufstellt und fokussiert. Dabei gilt es natürlich auch die Blende zu beachten. Je weiter sie geöffnet ist (kleine Zahl), umso geringer ist der Schärfentiefe-Bereich.

@all: Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Autofokus der Nikon Kameras?

Nikon Spiegelreflexkameras bringen Licht ins Dunkel.

Die Nikon D3400 und D500 sind in vollem Einsatz und werden von den trnd-Partnern unter verschiedensten Bedingungen ausprobiert. Dabei hat sich bereits gezeigt, dass sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ein gutes Bild abgeben.

  • trnd-Partner crausd hat es bereits ausprobiert und mit der Nikon D500 einen tollen Sonnenuntergang in Dortmund festgehalten.
  • Wie beeindruckend die Ergebnisse mit der Nikon D3400 bei Dunkelheit sind, stellt trnd-Partner Weazl bei einem Zoobesuch fest.
  • Und auch trnd-Partnerin Annabelle78 hat die Nikon D3400 bei Dämmerung ausprobiert.
  • trnd-Partner dirkschnitzel war mit seiner Nikon D500 im Dunkeln unterwegs und hat dieses tolle Bild geschossen.

Neben Blende und Verschlusszeit spielt der ISO-Wert eine große Rolle beim Fotografieren bei geringer Helligkeit. Er bestimmt die Lichtempfindlichkeit des Kamera-Sensors und lässt sich anpassen. Grundsätzlich gilt: je höher der ISO-Wert, umso empfindlicher reagiert der Sensor auf einfallendes Licht.

Schon die Nikon D3400 verfügt über einen großen ISO-Bereich von 100 bis 25.800, wodurch sie auch bei schwachen Licht tolle Bilder liefern kann. Die D500 bietet sogar eine ISO-Empfindlichkeit von 100 bis 51.200. Diese kann außerdem mit der Einstellung „Hi 5“ erweitert werden, welche einem Wert von ISO 1.640.000 entspricht.

Damit können annähernd bei Dunkelheit und somit unter Bedingungen Bilder gemacht werden, unter denen Fotografieren normalerweise kaum möglich wäre. Gerade zu dieser Jahreszeit, in der es früher dunkel wird, bieten sich da jede Menge Experimente an.

@all: Welche Erfahrungen habt Ihr bereits bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen mit der Nikon Kamera gemacht?

Nikon Spiegelreflexkameras: Berichte im Internet.

195 Fotografie-Fans sammeln fleißig Erfahrungen mit den Nikon Spiegelreflexkameras. Mit ihren Eindrücken von der Nikon D3400 und D500 helfen sie auch anderen Interessierten.

  • Die ausführlichen Onlinereportagen und kurzen Fazits helfen auf Produktbewertungsplattformen, wie Mediamarkt.de, ...
  • ... Saturn.de, ...
  • .... amazon.de ...
  • ... und auf Facebook oder Instagram.

Wir haben in der trnd-Community nachgefragt, welche Features und Informationen der Nikon D3400 und D500 für Kamera-Fans besonders interessant sind. Dazu gehören:

  • Handling / Bedienung
  • Bildqualität
  • Autofokus
  • Bildstabilisator
  • Geschwindigkeit
  • Low-Light-Performance
  • Akkulaufzeit

Damit die Testreportagen für Interessierte noch leichter zu finden sind, gibt's auf dem Projektblog eine Übersicht über alle Online Berichte.

@all: Von welchem Feature der Nikon Kameras habt Ihr bereits online berichtet?

Nikon-Spiegelreflexkameras: Fotos ganz einfach teilen.

Mit der Nikon D3400 und D500 überzeugen sich 195 Teilnehmer auch von der App 'SnapBridge'. Sie ermöglicht es, Bilder unmittelbar nach der Aufnahme aufs Smartphone zu übertragen – und umgekehrt Kamerafunktionen mit dem Handy zu steuern.

Nikon D3400 und D500 SnapBridge

SnapBridge stellt eine permanente Verbindung zwischen Kamera und Smartphone her. Fotos können unmittelbar beim Fotografieren automatisch ans Smartgerät gesendet werden – bei der Nikon D3400 in einer kleineren,fürs Teilen im Internet optimierten Größe, bei der D500 wahlweise in Originalgröße oder verkleinert.

Die Kameras können für Geotagging auf GPS-Positionsdaten des Smartphones oder Tablets zugreifen. So kann man später leicht nachvollziehen, wo welches Foto aufgenommen wurde. Bei der D500 ist es auch möglich, die Kamera vom Smartgerät aus fernauszulösen. Solange die Verbindung zwischen Smartgerät und Kamera im Hintergrund aufrecht erhalten wird, kommt die Bluetooth®-Low-Energy-Technologie zum Einsatz, die so gut wie keinen Strom verbraucht.

So lassen sich die Nikon D3400 und D500 mit Smartphone oder Tablet koppeln:

  • Die App 'SnapBridge' auf Google Play (Android) oder im Apple App Store (iOS) herunterladen und installieren.
  • Bluetooth® auf der Kamera und Smartgerät aktivieren und 'SnapBridge' starten.
  • Kamera und Smartgerät miteinander koppeln. (Eventuell kann es dazu notwendig sein, ein Firmware Update auf dem Smartgerät durchzuführen.)
  • Fertig! Bilder werden unmittelbar nach der Aufnahme automatisch übertragen und können mit Freunden, Familie und Kollegen geteilt werden.

trnd-Partnerin liebelein84 hat SnapBridge schon in Betrieb und ist überzeugt:

Die SnapBridge fasziniert mich im Übrigen sehr. Foto kaum gemacht, schon auf dem Handy, ggf. noch kurz bearbeiten und ab ins Netz damit. Richtig gut!"

@all: Mit wem habt Ihr bereits erste Schnappschüsse geteilt?