toptrnd: Cooles neues Zeug - von Euch vorgeschlagen. Zum Entdecken, Abstimmen und Diskutieren.

Das Fahrrad zum Lastenrad umrüsten.

Die meisten Fahrräder lassen sich mit dem Anbauteil Trego in wenigen Handgriffen zum Lastenrad machen.

Trego wird per Schnellspanner mit der Fahrradgabel verbunden und macht in wenigen Sekunden das Zwei- zum Dreirad. Das so entstandene Vorderradpaar garantiert mit Neigetechnik hohen Fahrspaß und mit Scheibenbremsen Sicherheit. Die Spurweite von 58 cm gibt eine Ladefläche frei, auf der bis zu 40 kg Gepäck bis zum Lenker hochgestapelt und festgeschnallt werden kann.

Ebenso schnell wie Trego befestigt ist, lässt es sich auch wieder vom Fahrrad lösen. Der Schnellspanner dient dann als Fahrradständer, während Trego am ausziehbaren Griff wie eine Sackkarre genutzt wird. Entsprechendes Zubehör ermöglicht es außerdem, den Trolley auch als Anhänger zu verwenden.

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Ein Fahrradhelm mit Blinker.

Mit diesem cleveren Helm soll das Fahrradfahren sicherer werden. Er macht den Radler dank LED-Technik für andere Verkehrsteilnehmer viel besser sichtbar.

Der neue Fahrradhelm Classon wurde von dem Start-up Unternehmen Brooklyness entwickelt und verfügt unter anderem über Bewegungssensoren. Per Gesten kann der Fahrradfahrer so den eingebauten Blinker aktivieren und den geplanten Richtungswechsel am Helm anzeigen. Durch einen integrierten Geschwindigkeitsmesser leuchtet zudem eine Bremsleuchte an der Helmrückseite auf - automatisch bei jeder Bremsbewegung.

Zwei integrierte Kameras können Autos im toten Winkel erkennen und den Radfahrer über eine blinkende LED am Rand des Helms warnen. Außerdem ist eine Nutzung als Navigationshilfe möglich, wenn eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone hergestellt wird. Auch beim Design wurde mitgedacht: Das Loch an der Helmseite ist groß genug, um ihn mit dem Fahrradschloss sicher ans Rad zu schließen.

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Abgekoppelt leben im Wagon.

Mal hier, mal dort: Diesen Wohnwagons fehlt es an nichts, denn sie sind völlig unabhängig. Zudem sind sie mobil: Man kann einfach mal spontan umziehen.

  • Von außen betrachtet, ist der Wohnwagon eher unscheinbar ...
  • ... im Inneren bietet er mit seinen 25 m² viel Platz.
  • Und ist natürlich individuell einrichtbar: Ob eher verspielt ...
  • ... oder rustikal. Eben ganz nach dem eigenen Geschmack.

25 Quadratmeter mobiler Wohnraum mit eigener Stromversorgung und einem abgeschlossenen Wasserkreislauf, inklusive Bio-Toilette, bieten ein völlig unabhängiges Leben: Nur das Brennholz für die Heizung muss zusätzlich eingekauft werden, sonst fallen keine Betriebskosten an.

Dank der abgeschlossenen Kreisläufe ist so mithilfe eines österreichischen Handwerker-Startups ein Leben im Einklang mit der Natur möglich - etwas, was heutzutage viele anstreben. Ein richtiges Häuschen könnte natürlich das Gleiche leisten, ist vielen Menschen aber zu endgültig.

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Leuchtender Asphalt.

Im Dunkeln sicherer nach Hause kommen Dank fluoriszierender Straßen und Wege, die die Nacht erleuchten - ganz ohne Strom zu verbrauchen.

In Lidzbark Warminski (Polen) leuchten Straßen und Wege in der Nacht. Aufgeladen von nur 30 - 60 Minuten Tageslicht, erstrahlen Wege und Straßen aus diesem Material bis zu 8 Stunden lang - ohne dabei die geringste Menge an Strom zu verbrauchen. Kreiert wurde dieses neue Material für leuchtende Fahrbahnoberflächen im polnischen Sitz der TPA Gesellschaft für Qualitätssicherung in Warschau.

Besonders in großen Metropolen, in denen das Radfahren als günstiges, gesundheitsförderndes und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel immer beliebter wird, kann diese Innovation sehr viel Energie einsparen. Gleichzeitig spendet die blau leuchtende Innovation mehr Sicherheit im Verkehr und wäre eine nachhaltige Lösung: Bis zu 20 Jahre hält die wieder aufladbare Leuchtkraft.

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Ein Tretroller mit Elektromotor.

E-Bikes und E-Autos werden immer beliebter. Insbesondere für Design-Fans dürfte der Tretroller Scrooser eine Alternative zu ihnen sein, um emissionsfrei von A nach B zu kommen.

Der Scrooser verspricht mit seinen großen Reifen hohen Fahrspaß, macht mit puristischem Design auf sich aufmerksam und verfügt über einen Impulsantrieb. Sobald der Scrooser mit dem Fuss angeschoben wird, setzt ein Elektromotor ein und verstärkt den per Muskelkraft erbrachten Impuls. Je nachdem, wie stark man sich abstößt und damit seinen Fahrstil definiert, beschleunigt das Gefährt auf bis zu 25 km/h.

Der im Scrooser eingesetzte Akku reicht aus, um mit einer Ladung 55 km zurückzulegen. Er lässt sich mit wenigen Handgriffen entfernen, mitnehmen und binnen zwei Stunden zu 80 % aufladen. Außerdem verfügt der E-Roller über drei verschiedene Fahrmodi, Scheibenbremsen, einen digitalen Schlüssel sowie in seinen straßenzugelassenen Versionen über LED-Beleuchtung und Rückspiegel.

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