toptrnd: Cooles neues Zeug - von Euch vorgeschlagen. Zum Entdecken, Abstimmen und Diskutieren.

Kleine, handgefaltete Geldbeutel.

Wer unterwegs weniger mit sich herumtragen möchte, könnte sich über einen „mybeidl“ freuen – ein schlankes, leichtes Portemonnaie.

  • Ein mybeidl ist kompakt (ca. 10 x 7 x 1 cm), wiegt weniger als 12 g und bietet gleichzeitig Platz für mehrere Karten und Geldscheine.
  • Er ist reißfest, wasserfest, vegan und zu 100 % recyclebar.
  • Jeder mybeidl wird von Hand in Bayern gefaltet.

Der Name verrät schon, wo die guten Stücke herkommen, denn „Beidl“ ist das bayerische Wort für Beutel. Ein paar Jungs aus der Nähe von München waren selbst auf der Suche nach einem kleinen, handlichen Geldbeutel, den sie einfacher in die Tasche stecken konnten als bisherige Modelle. So sind sie auf eine Faltanleitung für Geldbeutel aus Papiertüten gestoßen.

Statt Papier bestehen die mybeidl aus robusterem Tyvek. Das ist ein recyclebarer Kunststoff, der sich zwar anfühlt wie Papier, aber viel stabiler und sogar wasserfest ist. Damit die Geldbeutel auch noch besonders aussehen, werden sie unterschiedlich bedruckt. Auf das schwere Münzfach wurde bewusst verzichtet – die Jungs von mybeidl tragen Kleingeld laut eigener Aussage lässig in der Hosentasche.

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Eine neue Art von Wasserpistole.

An heißen Sommertagen sorgen Wasserschlachten für willkommene Abkühlung. Mit der neuen Variante des altbekannten Spielzeugs können die nun noch actionreicher werden.

Die Spyra Wasserpistole. Die Spyra Wasserpistole kann weiter und genauer zielen als die herkömmlichen Spielgeräte.(Foto: www.facebook.com/spyratech)

"Spyra" ist eine außergewöhnliche Wasserpistole, die für mehr Spaß beim Spielen sorgen soll. Die neue Erfindung verschießt anstatt eines Strahls ein einzelnes Geschoss aus Wasser. Dieses trifft auch auf größere Distanzen hochpräzise, ist dabei aber komplett ungefährlich. Schutzkleidung ist also nicht nötig, aber actionreich wird die Wasserschlacht allemal. Passend zur warmen Jahreszeit soll im Sommer die Serienproduktion beginnen.

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Ein Fahrradhelm mit Blinker.

Mit diesem cleveren Helm soll das Fahrradfahren sicherer werden. Er macht den Radler dank LED-Technik für andere Verkehrsteilnehmer viel besser sichtbar.

Der neue Fahrradhelm Classon wurde von dem Start-up Unternehmen Brooklyness entwickelt und verfügt unter anderem über Bewegungssensoren. Per Gesten kann der Fahrradfahrer so den eingebauten Blinker aktivieren und den geplanten Richtungswechsel am Helm anzeigen. Durch einen integrierten Geschwindigkeitsmesser leuchtet zudem eine Bremsleuchte an der Helmrückseite auf - automatisch bei jeder Bremsbewegung.

Zwei integrierte Kameras können Autos im toten Winkel erkennen und den Radfahrer über eine blinkende LED am Rand des Helms warnen. Außerdem ist eine Nutzung als Navigationshilfe möglich, wenn eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone hergestellt wird. Auch beim Design wurde mitgedacht: Das Loch an der Helmseite ist groß genug, um ihn mit dem Fahrradschloss sicher ans Rad zu schließen.

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Schlüsselloser Zugang dank smartem Schloss.

Heutzutage ist das Smartphone ein ständiger Begleiter - ein Vorteil, den sich ein elektronisches Türschloss zunutze und damit Schlüssel überflüssig macht.

Mit dem Nuki Türschloss kann jeder seine Wohnungstür beim Gehen automatisch abschließen und beim Heimkommen die Tür ohne Schlüssel öffnen. Das geht über das eigene Smartphone, sogar wenn es in der Tasche steckt.

Das Nuki Smart Lock wird ohne Bohren auf das vorhandene Türschloss montiert. Es sitzt auf der Türinnenseite und dreht den Schlüssel auf Wunsch. Mit dem Smartphone verwaltest Du den Zutritt zu Deinem Zuhause jederzeit über die App (per Wischbewegung oder automatisch per GPS, Geofence und Bluetooth, wenn du selbst vor der Tür stehst) und kannst sogar Familie und Freunde für einen schlüssellosen Zugang freischalten, wenn Du selbst (noch) nicht zu Hause bist.

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Tinte aus Abgasen.

Partikel aus Fahrzeugabgasen, die sonst die Luft verschmutzen würden, werden nun von einem Startup aus Singapur in schwarze Tinte verwandelt.


Mit der Tinte namens AirInk (dt.: Luft-Tinte) gelingt es, Abgase in etwas Schönes, Sinnvolles oder Informatives zu verwandeln: Mit einem Aufsatz an der Auspuffanlage motorisierter Fahrzeuge werden die Rußpartikel aus dem Abgas gefiltert. Im nächsten Schritt werden sie von allen schädlichen Anteilen gereinigt und in einer Flüssigkeit gelöst. Die so hergestellte Mischung wird stabilisiert, das Ergebnis kann als Tinte zum Schreiben, Malen oder Zeichnen verwendet werden.

Dieser Herstellungsprozess dauert gerade einmal 45 Minuten. Und in asiatischen Mega-Metropolen wie Singapur gibt es reichlich Abgase und somit auch genügend Rohstoff für viel Recycling-Tinte. Erhältlich ist sie momentan in Filzstiften mit einer Strichstärke von 2, 15, 30 oder auch 50 mm. Außerdem werden bereits Flaschen á 150 ml Inhalt zur Verwendung im Siebdruckverfahren angeboten.

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